Oase des Scheiterns S1 F2 Herr Gmeiner hat einem Mullah den kopflosen Kadaver einer Ziege versprochen. Dr. Eckart hat dem Roten Kreuz sechs Liter Blut versprochen. Es geht ans Eingemachte.
Es war einmal ein Schneider, der jagte seine Söhne fort, weil er dem Gerede seiner gefräßigen Ziege mehr glaubte als den Burschen. Alle drei erlernten ein Handwerk und bekamen zum Abschied von ihren Meistern besondere Geschenke mit auf den Weg. Der Älteste nannte ein Tischlein-deck-dich sein eigen, der zweite einen Goldesel, dem Jüngsten wurde ein wunderlicher Knüppel mitgegeben. Bald darauf wurden zwei von ihnen von einem diebischen Wirt bestohlen. Da kehrte auch der Jüngste in das Gasthaus mit seinen Knüppel aus dem Sack im Wirtshaus ein.
Das grüne Ende vom Zaubermantel reift noch über Onkel Pompos Ofen. Und weil Rumburak seine Rabenflügel schonen will, reist er auf einem Flugzeugflügel nach Irisen. Dort bleibt nicht nur der Zauberkoffer verschwunden. Karlchen ist längst bei Natalia und Hyazinth, die am Braunbären mit einer heißen Nachricht auf ihn warten. So ein Geheimnis behält das Verschwörertrio aber besser für sich: Opi-Papa Peter würde nur Dummheiten machen! Während Fabrikant Papp in den Hungerstreik tritt, bis Frau Schwarz endlich aus der Ziege wieder Roxana macht. Einen großen Auftritt hat auch Karl. Der steht mit Zauberkoffer und Tarnkappe hinter Rumburak, der bei seinem eigenen Anblick lieber schnell den Watchman zusammenklappt!
Papps böser Traum ist leider ziemlich real: seine Zukünftige ist eine Ziege. Und wird es erst mal bleiben, denn der Zauberring ist weg: Weder Spaziergänge um den Pool noch Salat auf edlem Geschirr können Roxana ihr Ziegenleben lebenswert machen. Und dann tritt Papp auch noch auf das Zauberfläschchen! Was die Ziege dem Spielzeugfabrikanten von der Satindecke entgegenmeckert, möchte Arabella am liebsten gar nicht übersetzen. Aber Papp denkt nur noch an das Arafon, um seine Liebste endlich zu verstehen. Von seinem Plan, sie dafür nach Irisen zu schicken, ist Arabella allerdings überhaupt nicht begeistert. Peter, dem viel zu lange keine gute Erfindung mehr eingefallen ist, und die Opi-Babies gehen sich gegenseitig ganz schön auf die Nerven. Arabella kann sie unmöglich alleine lassen. Zu zweit unterwegs sind zur Zeit Margret und Hans. Der ist bisher nur auf Schaukelpferden geritten und wird bestimmt kein Pferdefreund.
Rumburak würde es wohl endgültig den Appetit verderben, wenn er wüßte, daß seine verschwundene Roxana sich gerade bei Papp ein Brötchen schmecken läßt. Aber weil der Watchman doch nicht im Herd der Hexe steckt und ihr Papagei den Schnabel hält, bleibt der Verbleib seiner Liebsten für den Zauberer erstmal ein Rätsel. Im Märchenreich hat Margret das Riesen-Problem gelöst. Ohne das Geheimnis ihrer Geisterschar zu verraten. Weg mit den Trauerfahnen: stattdessen gibt es einen Orden und für den eingegrabenen vegetarischen Riesen eine Urkunde. Der Riesenkönig muß ja nicht wissen, daß alle Märchenfiguren gut erhalten aus der Speisekammer des verliebten Balibul herausspaziert sind! Die Märchen sind damit wieder an ihrem richtigen Platz im Märchenbuch. Den Zauberring, den Hans und Margret für die Opi-Babies brauchen, hat allerdings Natalia in der Menschenwelt ausgeliehen. Und macht aus Roxana im rosa Tüll eine ganz gewöhnliche Ziege.
Frosch und Ziege ließen sich vom Dompfaff trauen, obgleich er sie warnte. Zuerst lebten die beiden glücklich zusammen, bekamen bald ein Kind. Vom Vater hatte es das breite Maul und die grüne Farbe, von der Mutter die hohe Gestalt und das Fell. Das war nicht gut. Sie blieben nicht lange verheiratet. Sie konnten sich nicht richtig küssen; der Frosch hatte so ein breites Maul und die Ziege so ein spitzes. Das hatte der Dompfaff aber gleich gesagt. -
Ein alter Esel hatte sich in eine Eule verliebt. Er bat sie um ein Rendezvous und dann trafen sie sich öfter zum Tee. Endlich lud er sie zu einer Reise ein. Er brach fast unter der Last ihres Gepäcks zusammen, aber mit der Geliebten oben auf war die Last ihm eine wonnevolle Lust. So bereisten sie die ganze Welt: die Eule oben und der Esel unten. Und als sie wieder zu Hause ankamen, war der alte Esel müde und mager; aber unendlich glücklich. -
Beim Tanz lernt Herr Korbes Klein Hühnchen kennen. Er möchte es gern küssen. Drum lädt er es zum Kuchenessen ein. Aber Klein Hühnchen bringt auch ihren Bräutigam, den Hahn, mit. Und außerdem: eine Katze, das Hundchen, einen Autoreifen, den Elefanten, den alten Stiefel und eine Mistgabel. Als sie sich alle sattgegessen haben und Herr Korbes nun endlich Klein Hühnchen küssen will, fallen sie über ihn her und prügeln ihn windelweich, den Unhold. -
Zwei Schweineeltern hatten ein einziges Schweinekind zu ihrem Glück. Deshalb wollten sie es auch vor dem größten Feind aller Schweine, dem Wolf, bewahren. Über nichts anderes sprach der Schweinevater mit seinem Kind. So hatte es am Ende nichts anderes im Kopf als nur den Wolf. Eines Tages, als die Eltern auf dem Markt waren, klopfte er bei dem kleinen Schweinchen an. Es ging sofort mit ihm mit. Der Wolf bereitete ihm ein wunderschönes Schweineleben, bis er plötzlich starb. Ob er das Schweinchen hatte fressen wollen oder ob er es von Herzen liebte, werden wir nun nicht mehr erfahren.
Eines Tages packt der Hase Robinson seine sieben Sachen in einen Sack und verläßt sein unfreundliches Elternhaus. Er läßt sich auf der "Heißen Marie", einem kühnen Segelschiff, anheuern und entgeht schon bei der ersten Ausfahrt nur knapp dem Überfall auf dem Piratenschiff "Wilde Napoleon". Mit letzter Kraft rettet er sich auf eine kleine Insel. Dort versteht er sich wie sein literarisches Vorbild Robinson einzurichten. Er fängt eine kleine Ziege, baut sich einen Sonnenschirm und eine gemütliche Hütte. Auch einen Gefährten hat er bald, den wilden schwarzen Hasen, den er Meierink nennt. Das hätte immer so bleiben können. Doch dann legt eines Tages ein Handelsschiff an und nimmt den kleinen Hasen mit. - "Wir können gut zusammen spielen, nicht wahr, Tiger!" sagte das kleine Schweinchen, und schon hatte der Tiger eine neue Freundin. Der Tiger ging für sie Fische fangen, schälte Kartoffeln, schnitt die Zwiebeln, machte den Ofen an - tat kurzum alles, was sich das kleine Schweinchen wünschte. Da war der kleine Bär ganz alleine zu Hause. Lange hielt er das nicht aus, da ging er seinen Freund Tiger suchen. Der Tiger hielt das viele Arbeiten für das kleine Schweinchen, das am liebsten nur im Bett herumlag, nicht lange aus. So trafen sich der Bär und der Tiger wieder in alter und neuer Freundschaft.
Von ihren bisherigen Versuchen, Ruhe und Erholung im Urlaub zu finden, sind Herr Rossi und sein Hund Gastone sehr enttäuscht. Sie beschließen daher, in der Bergeinsamkeit die Natur zu genießen. Aber auch dies ist nicht so einfach, denn immer wieder tauchen Verwicklungen auf. Dort treffen sie auf eine hungrige Ziege, die bald nicht mehr von ihrer Seite weicht (und recht aufdringlich ist). Als sie nun ungewöhnliche Höhen erklommen haben, treffen unsere Freunde den häßlichen Yeti, King Kong’s weniger bekannten (und zu Recht eifersüchtigen) Cousin. Aber letztendlich werden der Yeti und die Ziege ein glückliches Paar und Rossi und Gastone, die von den beschwerlichen Abenteuern erschöpft sind, wenden ihren Blick in Richtung Heimat.
Die drei Söhne des Bergmanns – Albert, Martin und Jakob – haben es nicht leicht mit ihrem frustrierten Vater, der keinen Job mehr hat, seit die Zwerge in den Bergbau drängen. Und der Vater hält seine Söhne allesamt für Versager, weil sie offensichtlich nicht mal in der Lage sind, die einzige Ziege im Haushalt zu hüten. Der Vater ahnt nicht, dass es sich bei der Ziege um ein ziemlich gerissenes falsches Vieh handelt und wirft nacheinander alle seine Söhne hochkant hinaus. Die drei finden erstaunlicherweise alle ihr Glück im Märchenland und werden von ihren Lehrmeistern beschenkt mit einem “Goldesel”, einem “Tischlein deck dich” und einem “Knüppel aus dem Sack”. Leider lassen sich Albert und Martin ihre Schätze von einem diebischen Wirt durch einen heimlichen Tausch gleich wieder abjagen. Der Vater hat mittlerweile festgestellt, dass die Ziege lügt, sobald sie das Maul aufmacht. Zudem wird er vor der gesamten Nachbarschaft blamiert, als seine beiden Söhne mit einem ganz gewöhnlichen Esel und einem völlig magie-losen Tischchen eine ziemlich armselige Performance abliefern. Doch da bleibt ja noch Jakob mit seinem Knüppel.
Während der Leuchtturmwärter immer noch nach den entschwundenen Kindern sucht, landet Doc im Flugzeug auf der Papageienfresserinsel. Dort sind auch Kim und Pips samt Katze und Ziege gelandet. Sie alle müssen Ka retten, der in höchster Gefahr schwebt. Denn die Eingeborenen Nenemama und Nenepapa haben Ka gefangen, um ihn ihrer kranken Tochter Nenekiki als leckeren Braten vorzusetzen. Nachdem auch der Löwe an die Insel getrieben ist, gelingt durch eine List die Befreiung des Kakadus.
Yakari und Regenbogen sind in einer felsigen Schlucht unterwegs. Sie treffen auf einen recht griesgrämigen Esel, der eine Herde Ziegen hütet und grummelt, weil ihm eine Ziege abgehauen ist, und er sie suchen muss...
Ein Schneider hatte einst drei Söhne, die für seine Ziege zu sorgen hatten. Doch das verlogene Tier behauptete gegenüber dem Vater stets, nichts zu fressen bekommen zu haben, so dass der erboste Mann einen Knaben nach dem anderen aus dem Haus jagte. Alle drei Söhne begaben sich auf Wanderschaft, lernten einen Beruf bei einem geheimnisvollen Mann, der im Wald lebte, und erhielten dafür jeweils eine Belohnung. Der älteste Bruder Hans bekam ein Tischlein, das die schönsten Speisen zauberte, wenn man zu ihm sagte: "Tischlein deck dich!", und der zweitälteste Michel einen Esel, aus dem Goldstücke fielen, wenn man zu ihm sagte: "Goldeselein streck dich!". Auf dem Heimweg wurden beide von einem hinterhältigen Wirt betrogen, der ihnen ein falsches Tischlein und einen falschen Esel unterschob. Doch zu genau demselben Wirtshaus kam auch der jüngste Bruder Klaus, der von seinem Meister einen Knüppel in einem Sack geschenkt bekommen hatte, der jeden Bösen bestraft, wenn man zu ihm sagt: "Knüppel aus dem Sack".
Nach dem gelungenen Aufstieg von Borussia Mönchengladbach in die 1. Bundesliga sprach Reiner Calmund mit seinem ehemaligen Schützling, Oliver Neuville, über die Aufstiegs-Euphorie, Trainer Jos Luhukay, Sportdirektor Christian Ziege und seine EM-Chancen.
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Die Wunderblumen, die Friseur Blecher und sein Sohn Oskar berühmt gemacht haben, sind futsch. Die Instituts-Ziege Mat hat sie gefressen, und zu allem Unglück reist Professor Ohlson aus Schweden ein zweites Mal an. Er will sein Leberleiden von Herrn Blecher behandeln lassen und Oskars neueste Forschungsergebnisse begutachten. Doch alles läuft schief.