"..du hure aber du hure bist ja keine normale Hure..normal bezahlt man gute, duu aber Zahltest damit sie kommen und dich fckn du hure...und das in meinem HEİLİGTUM...""
Diese Folge begutachtet Kriegsmaschinen aus verschiedenen Epochen. Der Zuschauer erlebt die Belagerung von Tyros 332 v. Chr., der Stadt im heutigen Libanon. Dort wurden Schiffe mit brennbaren Waffen zur Abwehr der Flotte Alexanders des Großen beladen. Ein Blick in das 15. Jahrhundert berichtet von der Erfindung eines Schiffes, das derartig konstruiert war, dass es gegnerische Boote am Rumpf durchbohrte. Gab es tatsächlich einen antiken Raddampfer, der sich Ochsenkraft fortbewegte? In maßstabsgetreuen Nachbildungen werden die Grundsätze dieser ungewöhnlichen Kriegsschiffe erforscht.
Das Osmanische Reich war schon geschwächt, als es 1914 an der Seite von Deutschland und Österreich-Ungarn in den Krieg eintrat. An allen Ecken und Enden des Reiches, das sich mittlerweile auf Kleinasien - Anatolien - und die letzten Provinzen in Syrien, Palästina, Mesopotamien und Hedschas beschränkte, wurde gekämpft. Zu Zeiten dieser Beschränkung auf den "harten anatolischen und muslimischen Kern" des Osmanischen Reichs, wie der Politologe Hamit Bozarslan es bezeichnet, wird mit der Vernichtung der Armenier, der in Anatolien lebenden Christen, der erste Völkermord des 20. Jahrhunderts verübt. Vor diesem Hintergrund muss man auch die Versuche des Reichs- nun in den Händen der Jungtürken - sehen, seinen Einfluss auf die verbliebenen arabischen Provinzen zu wahren, die als letzte Bastion angesehen wurden. Aber auch die arabischen Völker waren es leid, zentral von Istanbul aus regiert zu werden, und verfolgten nationale Bestrebungen. Durch die 1916 von Hussein, Scherif von Mekka, angestoßene Revolte wurde die Spaltung besiegelt. Und die Feinde des Reiches wussten die Gunst der Stunde zu nutzen. Briten und Franzosen spielten die Ambitionen der Araber gegenüber den Osmanen aus, nur um anschließend die Versprechen an die arabischen Herrscher schnell wieder zu vergessen und ihren eigenen Vorteil daraus zu ziehen. Was vom Osmanischen Reich noch übrig geblieben war, wurde in künstlich geformte Nationalstaaten mit umstrittenen Grenzen gegossen. Die Entstehung von Ländern wie Libanon, Syrien, Palästina, Transjordanien oder Irak ist vor allem auf das Expansionsstreben der Briten und Franzosen zurückzuführen.
Er hat deutliche Worte gefunden. Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan hat Russland, China und den Iran für dessen Haltung im Syrien-Konflikt scharf kritisiert. Mit ihrer Blockadehaltung würden sie das Sterben im türkischen Nachbarland unnötig verlängern. In einem Fernseh-Interview sagte erdogan: "Russland lässt die Massaker geschehen und erhebt seine Stimme gegen Syrien nicht. Ich habe mit Vertretern Russlands gesprochen und ihnen gesagt, sie sollten nicht an der Seite des syrischen Regimes stehen. Aber sie haben sich dazu entschlossen es zu tun und China tut es auch." Unterdessen verschärft sich die Situation der Bürgerkriegsflüchtlinge. Mehr als 300.000 Menschen haben Syrien in Richtung Jordanien, Libanon und Türkei verlassen. Die Menschen sind in notdürftig ausgestatteten Zeltstädten untergebracht. Der nahende Herbst wird mit kühlen Nachttemperaturen die Lage der Flüchtlinge weiter verschlechtern.
Die 19-jährige Souikana wurde in Berlin geboren und ist dort aufgewachsen, besitzt aber außer der deutschen auch noch die libanesische Staatsbürgerschaft. In Berlin heiratet sie 2008 einen Libanesen und bekommt kurz danach mit ihm ein Kind. Die Ehe läuft schlecht, ihr Mann schlägt sie, die junge Frau will sich trennen.
Ausgelöst wurde der erneute Waffengang im Libanon durch die Entführung zweier israelischer Soldaten durch Hisbollah.
Wochenlang bombardierte Israel Stellungen und Verstecke der Hisbollah im Libanon. Auf die israelischen Strafbombardements antwortete Hisbollah mit massivem Raketenbeschuss, der bis in die israelische Hafenstadt Haifa reichte. Auch auf israelischer Seite hat es zivile Opfer gegeben.
Die Folge waren Angst und Schrecken unter den Menschen.
Die Geschichte der israelisch-libanesischen Konflikte ist eine Geschichte von Gewalt und Gegengewalt. Immer wieder war der Libanon Schauplatz von Stellvertreterkriegen. Viele Jahre hat Hisbollah den Norden Israels mit Katjuscha-Raketen bombardiert. Für diese "Partei Gottes" ist das Nachbarland der Erzfeind, der vernichtet werden soll.
Die Dokumentation zeigt die Geschichte dieses scheinbar unlösbaren Konfliktes.
Ihr Mythos ist legendär, sie gilt als unbesiegbar: die israelische Armee. Viele Experten halten sie für die stärkste Streitmacht der Welt. Doch letztes Jahr versagte sie gegen
die schiitische Hizbollah-Miliz kläglich. Vier Wochen bombardierte sie den Libanon und konnte doch nicht verhindern, dass tausende Raketen in Israel einschlugen und Angst und Schrecken verbreiteten. Selbst als israelische Bodentruppen in den Libanon einmarschierten, konnten sie keine Erfolge vorweisen, mussten aber herbe Verluste hinnehmen. Was ist aus der glorreichen Armee geworden? Der Unmut in der Bevölkerung wächst, erstmals gibt es bohrende Zweifel an der wichtigsten Klammer der Gesellschaft.
ARD-Israelkorrespondent Richard C. Schneider begleitet drei Soldaten, die ganz unterschiedliche Erfahrungen mit der Armee gemacht haben.
Der französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy hat seinem neuen libanesischen Kollegen Michel Suleiman seine Unterstützung für die Friedensbemühungen in dem politisch und religiös zerrissenen Land zugesichert.
Au pays des Pheniciens Lebanon, Libanon, Libano Nouvelles Frontieres Kurban Tour Octobre 2000 Beyrouth Saida Sidon Tyr Echmoun Deir el Kamar Deir el Qawar Beiteddine Mokhtara Byblos Jounieh Taynal St-Gilles Les Cedres Bekaa Baalbek Anjar