Ekke trampt gen Norden um sich dort ein bisschen die Mädchen anzugucken. Er lernt unterwegs Karsten kennen, der ihn überredet, sich, wie er, auf der Werft in Stralsund als Schlosser zu bewerben. Sie wohnen dort im Arbeiterwohnheim, einem ehemaligen Urlauberschiff. Ekke beschließt zu bleiben und besucht sogar die Betriebsberufsschule für den Schweißerpass. Hier lernt er die Elektrikerin Solveig kennen und verliebt sich in sie. Auch "Blondi" Karsten hat sich verliebt - in Rita, auf die auch der Thüringer Paddy ein Auge geworfen hat und sie schließlich für sich gewinnt. Liebesprobleme führen zu Arbeitsproblemen. Aber schließlich bekommt Heißsporn Ekke seine Solveig und Karsten geht zur Marine. Musik: Rolf Zimmermann Kamera: Rolf Sohre Buch: Gerhard Stübe Regie: Hans Knötzsch Ekke - Walter Plathe Karsten - Peter Cwielag Paddy - Günter Schubert Gildemeister - Jürgen Zartmann Jennerjahn - Rudolf Ulrich Carola - Karin Schröder Rita - Katarina Tomaschewsky Solveig - Martina Wilke Bakalla - Bruno Carstens Tante Meta - Inge Hesse-Peters und andere
Karl-Heinz und Inge Schreiner finden in ihrem Briefkasten eine Nachricht ihres Sohnes Jürgen vor. Darin schreibt er, dass er sie um Entschuldigung bittet. Karl-Heinz nimmt den Brief als Zeichen dafür, dass sich Jürgen von seiner Freundin Rica trennen will, die von seinen Eltern abgelehnt wird. Lieber wäre Karl-Heinz die solide Ilona, Tochter des Gastwirts, gewesen. Karl-Heinz begibt sich mit seinem Motorradgespann zu Ricas Eltern und nimmt einen Teil der Kleider seines Sohnes mit, glaubt er doch, dass Jürgen wieder im Elternhaus einziehen will. Wenig später brennt die neue Halle vom Bauhof, dessen Leiter Jürgen ist. In den verkohlten Resten der Halle werden nicht nur Jürgens Schlüssel, sondern auch eine Leiche gefunden. Anhand eines in der Jugendzeit erlittenen Beinbruchs kann eindeutig festgestellt werden, dass der Tote Jürgen ist. Für Karl-Heinz steht nun fest, dass sein Sohn ermordet wurde. Oberleutnant Jürgen Hübner wird mit den Ermittlungen betraut. Immer wieder muss er den unbedacht handelnden Karl-Heinz aufhalten. Jürgen hatte am Vortag des Hallenbrandes eine Auseinandersetzung mit Maurer Artloff, der im Bauhof mitgearbeitet hat. Jürgen hatte Artloff angezeigt, weil er Baumaterialien entwendet hatte. Artloff erhielt eine Bewährungsstrafe. Im Verhör gibt Artloff zu, die Halle mit Benzin angezündet zu haben. Sein Freund Klaus Munk hatte unmittelbar nach den ersten Flammen die Feuerwehr alarmiert. Jürgens Leiche jedoch lag am anderen Ende der Halle. Die Ermittler kommen bald zu der Ansicht, dass Brand und Tod zwei verschiedene Delikte waren.
Als von einer Rekonstruktionsbaustelle sechs Doppel-T-Träger verschwinden, beschwert sich Bauarbeiter Herr Meisel. Beim Rekonstruktionsbau war es zu Materialüberschüssen gekommen, woraufhin sich einige Bauarbeiter entschlossen, die überschüssigen Materialien für den Ausbau des Betriebsferienheims Seehaus abzuzweigen – eine halblegale Angelegenheit. Am Ferienheim Seehaus wiederum wird viel weniger verbaut, als dort gelagert wurde: über Betriebsmaurer Heinz Kreutz, der seit Monaten am Ferienheim Seehaus arbeitet, lässt sich Bauleiter Jörg Hartmann illegal Material von der Baustelle organisieren, um damit an den Wochenenden ein eigenes Haus für sich und seine Freundin Inge zu bauen. Als Meisel Nachforschungen anstellt, will Jörg zunächst den Bau an seinem Haus pausieren lassen und verbietet Heinz, am Wochenende mit dem Fliesen des Bades zu beginnen. Auch diese Fliesen sollten von der Seehaus-Baustelle geholt werden. Inge wiederum leidet darunter, dass das Haus auch nach zwei Jahren noch eine Baustelle ist. Zudem kann sich Jörg nicht dazu durchringen, sich von seiner Frau scheiden zu lassen. Inzwischen hat Inge eine Affäre mit Heinz begonnen, der auch am Sonnabend entgegen Jörgs Anweisung und in dessen Abwesenheit am Haus ankommt. Er hat die Fliesen entwendet und beginnt mit der Arbeit. Am Montag wird seine Leiche in einer Umkleidekabine eines nahen Strandbades gefunden.
Auf einer Müllhalde werden 40 neuwertige Glashütte-Uhren in Originalverpackung gefunden. Oberleutnant Jürgen Hübner und Leutnant Lutz Subras erfahren, dass die Uhren während des Schienentransports verschwunden sind. Die Untersuchungen ergeben, dass immer wieder Güterwaggons um Teile ihrer Fracht erleichtert werden, die den Güterbahnhof Hornstein passieren, so wurden auf Nachfrage bei den Betrieben unter anderem Schuhe und Kassettenrekorder aus den Frachtkisten gestohlen. Jürgen Hübner und Lutz Subras gehen davon aus, dass der Täter unter den Mitarbeitern des Bahnhofs zu finden ist. Lutz Subras ermittelt nun inkognito vor Ort: Er gibt vor, an einer Arbeit auf dem Güterbahnhof interessiert zu sein, und versucht, Kontakte im Betriebslokal zu knüpfen.
Im Lokal wird bei seinem ersten Besuch gerade der Einstand von Manfred Petzold gefeiert, der nach mehreren Jahren Wehrdienst entlassen wurde und wieder als Rangierer zu arbeiten beginnt. Manfred ist in Kellnerin Susanne verliebt, doch hat sein Vater, der ebenfalls auf dem Bahnhof arbeitet, größere Pläne für ihn: Manfred soll studieren. Eine Kellnerin hält Paul Petzold zudem für unter Manfreds Niveau. Manfred erkennt, dass sich sein Vater in seiner Abwesenheit verändert hat. Nicht nur hat er mit Inge eine 25 Jahre jüngere Frau geheiratet. Da Inge angeblich geerbt hat, hat er sich zudem für die Familie ein baufälliges Haus gekauft, das er selbst auf- und ausbaut.
Der junge Peter möchte sein nettes Häuschen verkaufen, und zu seiner Tante Agathe aufs Land ziehen. Sein Diener Lorenz, der ihm das Besitztum unbedingt erhalten möchte, schmiedet daher einen Plan. Für die Zeit, in der er das notwendige Geld beschaffen möchte, sollen sein alter Freund und dessen reizende Nichte das Haus bewachen. Doch dort hat sich bereits ein munteres Ganoventrio eingenistet. Hauptdarsteller Peter Alexander (Peter) Vivi Bach (Inge) Günther Lüders (Onkel Albert) Fritz Muliar (Klau-Maxe) Rudolf Vogel (Lorenz) Regie Géza von Cziffra
Vor zwei Jahren hat sich die frühere Tänzerin Marion Müller von ihrem Ehemann, dem bekannten Komponisten Michael Norman, im amerikanischen Reno scheiden lassen. Sie konnte es nicht mehr ertragen, dass sie stets im Schatten ihres Mannes ein unbedeutendes Leben führen musste, hatte sie doch für ihn ihre Tanzkarriere aufgegeben. Nach der Scheidung gründete sie eine Künstleragentur, die jedoch kaum erfolgreich ist. Mit Mümmelmann, dem Hausagenten des örtlichen Palast-Theaters, hat sie zwar einen Unterstützer, der ihr hin und wieder einen Klienten vorbeibringt, doch wendet der sich auch von ihr ab, als sich eine von Marion hochangepriesene Kapelle als dilettantische Truppe entpuppt. Nur einer hält nun noch zu ihr – ihr Ex-Mann Michael fragt sie wie letztes Jahr auch dieses Jahr pünktlich zum Scheidungstag, ob sie ihn wieder heiraten will, da er sie noch immer liebt. Mal wieder lehnt sie ab, will sie doch erst erfolgreich sein, bevor sie ihm erneut das Ja-Wort gibt.
Als Michael hört, dass Frank Flemming, der Freund von Marions Sekretärin Inge, seit neustem Klatschreporter der örtlichen Zeitung ist, hat er einen Plan. Frank soll in den nächsten Wochen immer wieder über Marion in der Klatschspalte berichten und so eine künstliche Popularität erzeugen, die zu Buchungen führt und Marion tatsächlich berühmt macht. Davon würde nicht nur die gesamte Künstleragentur profitieren, sondern auch Michael, der Marion so wieder heiraten
Dr. Wagner ist Wissenschaftler und arbeitet gerade an einem Experiment für das Asta Werk in Ostberlin. Sollte das Experiment mit seiner genialen neuen Erfindung gelingen, würde das die Firma vom teuren Material Kupfer unabhängig machen. Doch Wagner wird das Ziel von Sabotage, und das alles entscheidende Experiment misslingt. Wagner kann sich diesen Rückschlag nicht erklären, und lässt sich durch eine vom Westen gesteuerte Kampagne dazu verleiten, Republikflucht zu begehen. Erst als er in Westberlin ankommt und dort in einer Sendung des Radiosenders RIAS für Propaganda gegen die DDR missbraucht werden soll, werden ihm die Zusammenhänge klar. Schließlich schafft er es mit Hilfe eines Verehrers seiner Tochter Inge, des Betriebsassistenten Hans Henning, wieder zurück nach Ostberlin zu gelangen.
Die beiden Cousins Peter und Kurt teilen sich zwar ein Haus und die gemeinsame Firma, sind aber ansonsten grundverschieden. Während dem gut aussehenden und weltgewandten Peter die Frauen zu Füßen liegen, hat der schüchterne und verklemmte Kurt eine eher abschreckende Wirkung auf die Damenwelt. Als sich Letzterer aus der Ferne in Sabine verliebt, verspricht sein erfahrener Cousin Peter, ihn bei seinem Werben mit Rat und Tat zu unterstützen. Da Sabine eine Stelle als Kindermädchen sucht, “leiht” er sich den achtjährigen Sohn einer Freundin und gibt ihn kurzerhand als den eigenen Spross aus. Der gut gemeinte Plan nimmt natürlich einen ganz anderen Verlauf: Der alte Schürzenjäger Peter wird selbst zur Beute und findet bei Sabine die wahre Liebe. Aber auch Kurt geht nicht leer aus: Er erliegt den Reizen seiner Sekretärin Inge.
Alexander Benesch - "Die neue Weltordnung -- Schwerpunkt Eugenik"
Der Vortrag zeigt auf, dass die zunehmend autokratischen supranationalen
Regierungen im Westen die gleichen Urheber und das gleiche Ziel aufweisen, wie die "konkurrierenden" Systeme Faschismus und Kommunismus/Sozialismus: Ein globales System absoluter Kontrolle: eine neue Weltordnung, in welcher die Weltbevölkerung massiv reduziert werden soll.
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Weitere Vorträge:
"Von der biologischen Revolution zur Gefahr des Genderismus" - Inge M. Thürkauf
"Germanische Neue Medizin®" - Harald Baumann
"Die Evolution des Geldbildes" - Nicolas Hofer
"Warum überall Geld fehlt" - Filmvorführung
Nicolas Hofer - "Die Evolution des Geldbildes"
"Was ist Geld?" und "Wo kommt Geld eigentlich her?" Obwohl diese Fragen
scheinbar infantil klingen, sollten sie jeden von uns beschäftigen, da das Geld -- mit sehr wenigen Ausnahmen -- unser tägliches Leben maßgeblich beeinflusst. Wie viel Mamas und Papas könnten dem Sprössling eine gut begründete Antwort geben? Spielen wir ein bisschen "Sendung mit der Maus" und gehen diesen scheinbar so infantilen Fragen nach. In Schulen und sogar in Universitäten wird dem Thema Geld nur sehr geringe bis überhaupt keine Aufmerksamkeit geschenkt, da das Geld gemeinhin als ein "monetärer Schleier" über der Realwirtschaft betrachtet wird. Diesen "Schleier" gilt es zu lüften.
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nicolas.hofer@infokrieg.tv
Weitere Vorträge:
"Von der biologischen Revolution zur Gefahr des Genderismus" - Inge M. Thürkauf
"Germanische Neue Medizin®" - Harald Baumann
"Warum überall Geld fehlt" - Filmvorführung
"Die neue Weltordnung -- Schwerpunkt Eugenik" - Alexander Benesch
Harald Baumann - "Germanische Neue Medizin®"
Gemäß der Germanischen Neuen Medizin® (GNM®) bilden Psyche, Gehirn und Organe drei Ebenen des gleichen Organismus. Alle Erkrankungen (Vergiftungen, Fehlernährung und Verletzungen ausgenommen) -- von Hautproblemen, Diabetes, Brustkrebs, Hodenkrebs, Leukämie, Gelbsucht, MS bis hin zum "Hirntumor" und den Psychosen etc. -- werden als Folge eines spezifischen, schweren seelisch-biologischen Traumas begriffen. Jede erfolgreiche "Behandlung" besteht daher im Verständnis der 5 Naturgesetze der GNM® und in der realen Lösung des jeweiligen seelisch-biologischen Traumas samt Assoziation.
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neuemedizin_ch@bluewin.ch
Weitere Vorträge:
"Von der biologischen Revolution zur Gefahr des Genderismus" - Inge M. Thürkauf
"Die Evolution des Geldbildes" - Nicolas Hofer
"Warum überall Geld fehlt" - Filmvorführung
"Die neue Weltordnung -- Schwerpunkt Eugenik" - Alexander Benesch
Inge M. Thürkauf - "Von der biologischen Revolution zur Gefahr des Genderismus"
Der Begriff "Gender" (auf deutsch Geschlecht) beinhaltet ein neues Menschenbild und unterstellt, dass jede sexuelle Orientierung -- heterosexuell, schwul, lesbisch, bisexuell und transsexuell -- unabhängig vom biologischen Geschlecht gleichwertig ist und sowohl von der Gesellschaft als auch in der Politik akzeptiert werden muss. Wer sich diesem, dem gesunden Menschenverstand widersprechenden Weltbild widersetzt, muss mit strafrechtlicher Verfolgung rechnen.
http://www.gabriele-kuby.de
i-thuerkauf@t-online.de
Weitere Vorträge:
"Germanische Neue Medizin®" - Harald Baumann
"Die Evolution des Geldbildes" - Nicolas Hofer
"Warum überall Geld fehlt" - Filmvorführung
"Die neue Weltordnung -- Schwerpunkt Eugenik" - Alexander Benesch
Ivo Sasek - Vorwort - Das Volk ist der Souverän Gründer und Moderator der AZK "Das Volk ist der Souverän" http://www.anti-zensur.info kontakt@anti-zensur.info Weitere Vorträge: "Von der biologischen Revolution zur Gefahr des Genderismus" - Inge M. Thürkauf "Germanische Neue Medizin®" - Harald Baumann "Die Evolution des Geldbildes" - Nicolas Hofer "Warum überall Geld fehlt" - Filmvorführung "Die neue Weltordnung -- Schwerpunkt Eugenik" - Alexander Benesch
Paulchen genannt, ist Oberarzt an der Chirurgischen Universitätsklinik. DEr ist ein eingefleischter Junggeselle mit der Devise “Lachen ist die beste Medizin”. Für seine Studenten ist er der väterliche Freund, für seine Patienten ein wahrer Engel. Immer wieder wehrt er erfolgreich die erotischen Attacken der süßesten Mädchen ab. Doch als er die attraktive Narkose-Ärztin Inge trifft, wird er schwach.
Heute aus der Bahnserie ( http://www.bahnserie.de ) "Bahn-Manager from Space": Kein öffentliches Interesse. Und das obwohl man bereits zwei Züge hatte. Mit dabei sind Katja Keßler als Gabi Kaufmann-Ladenkuf, Finn Gauger als Heiner Kalotte, Schulle als Günther Schniedel und Olli Neumann als Inge Klöt sowie als Kunde. Gastdarsteller: Levke Schantin und Arne Bretsch.
Deutschland während des Zweiten Weltkriegs: In den Rüstungswerken der Familie Kettwig wird ständig an neuen Geräten zur Abwehr ausländischer Angriffe getüftelt. Zurzeit entwickeln Ingenieure einen besonderen Draht, der als Ballonsperre dienen soll. Natürlich versuchen ausländische Spione immer wieder, Informationen über den Stand der Entwicklungen in den Labors der Kettwig-Werke zu erhalten. Über den verräterischen Kantinenkellner Nolte treten die Agenten mit dem hoch verschuldeten Zeichner Grelling in Kontakt. Gleichzeitig macht sich eine hübsche Spionin an den jungen Bernd Kettwig heran, während seine Sekretärin Inge Neuhaus von einem weitgereisten Gentleman namens Faerber umgarnt wird.
D1960. Peter, ein junger bankrotter Hauseigentümer, möchte sein Haus verkaufen und zu seiner Tante Agathe aufs Land ziehen. In der Zwischenzeit sollen sein Freund Albert und dessen Nichte Inge das Haus bewachen. Als er in Erfahrung bringt, dass dort bereits die drei Ganoven Boxer-Franz, Taschen-August und Klau-Maxe untergekommen sind, bricht er gemeinsam mit seinem alten Butler Lorenz in sein eigenes Haus ein, wo er auf die drei Einbrecher trifft, die ihn für einen „Berufskollegen“ halten. Die Ganoven erwarten von ihm, den Hausbesitzer zu spielen und wollen den Erlös selbst kassieren.
http://www.pro-frauenliteratur.de bat zur Doppellesung ins http://frauenzentrum-mainz.de. Neugierig? Isabelle Müller findest Du auf http://www.isabellemueller.de,Sandra Wöhe auf http://www.sandrawoehe.ch,Inge Lütt unter http://www.ingeluett.info.
Wilder Sex im Frauenferienzentrum sorgt fuer Durcheinander. Ausgerechnet im Frauenlandhaus wollen Inge und Brigitte Beziehungsarbeit leisten! Sandra Woehes erotischer Roman vom Herbst 2006 wurde rasch zum Bestseller. Nun lassen die beiden Verliebten auch von sich hoeren: Hinreissend eingesprochen von Nela Bartsch, bietet das- ungekuerzte! Hoerbuch im MP3-Format ueber acht Stunden Hoervergnuegen. Das Ohriginal gibt es im Buchhandel und beim konkursbuchverlag Claudia Gehrke. Wer ein signiertes Exemplar wuenscht, sendet die E-Mail-Bestellung an sandrawoehe@hispeed.com.
http://www.vernissage.tv | On the occasion of the 100th year of Deutsche Bankâs presence in Turkey, Sabancı University Sakıp Sabancı Museum (SSM) hosts an exhibition entitled âJoseph Beuys and His Students â Works from the Deutsche Bank Collectionâ from 9 September until 1 November 2009.
The exhibition is the first to combine works on paper by Joseph Beuys with drawings, photographs and prints by his most important students: Peter Angermann, Lothar Baumgarten, Walter Dahn, Felix Droese, Imi Giese, Jörg Immendorff, Anselm Kiefer, Imi Knoebel, Inge Mahn, Ulrich Meister, Meuser, Blinky Palermo, Katharina Sieverding and Norbert Tadeusz. The show has been curated by Deutsche Bank Art Director Friedhelm Hütte and art critic Ahu Antmen.
In this video, Nazan Ãlçer, Directrice of the Sabancı University Sakıp Sabancı Museum, and Britta Färber of Deutsche Bank Art talk about the museum and the current exhibition.
Joseph Beuys and His Students at Sakıp Sabancı Museum Istanbul. Opening and Press Tour, September 8 ...
Nach mehr als fuenf Jahren und acht Monaten ist die Stunde Null da: Deutschland hat bedingungslos kapituliert. Die deutsche Schuelerin Inge Merten, der Rotarmist Ilja Kritschewski, der britische Rundfunk-Reporter Thomas Cadett und der Schriftsteller Fritz J. Raddatz - sie alle erleben diesen Tag mit voellig unterschiedlichen Gefuehlen.
In der Weihnachtsbäckerei der VDI nachrichten wird derzeit emsig gearbeitet.
Was da hinter verschlossenen Türen gezaubert wird,hat es wirklich in sich.
Wir haben keine Kosten und Mühen gescheut,um die besten Zutaten für perfekte Ingenieure und Inge