Die ISAF-Kampftruppen sind aus Afghanistan abgezogen. Die Nachfolgemission „Resolute Support“ hat ihre Arbeit aufgenommen. Dr. Hubert Thielicke ist Herausgeber des Buchs „Am Ende nichts? Krieg in Afghanistan - Bilanz und Ausblick“. Er zieht eine Bilanz. Stellt Forderungen an die Politik auf und gibt einen Ausblick über zukünftige Publikationen der Zeitschrift WeltTrends.
Nach einem englischen Volksmärchen. Die kleine rote Henne erledigt die gesamte Arbeit auf dem Bauernhof, während die anderen Tiere die ganze Zeit nichts anderes tun, als miteinander zu spielen. Doch wer zuletzt lacht, lacht bekanntlich am besten - und die kleine rote Henne lacht zuletzt.
Nach einer indischen Volkserzählung. Zu der Zeit, als die Elefanten noch Flügel hatten, schickte der König der Natur sie auf die Erde. Die Elefanten sollten ihm helfen, alles so zu erschaffen, wie wir es heute sehen. Doch schon bald, als die Arbeit getan war, wurde den Elefanten langweilig und sie fingen an, auf dumme Gedanken zu kommen.
Nach einem Märchen aus England. Der faule Jack wird von seiner Mutter aufgefordert, endlich zu arbeiten. Aber den Lohn für seine Arbeit nach Hause zu bringen, erweist sich als eine große Herausforderung. Jack meistert diese Aufgabe jedoch, wenn auch nicht ganz freiwillig ...
Aus dem Versuchslabor eines Chemiebetriebes im fiktiven Städtchen Bärenfurt in der DDR werden Forschungsergebnisse von enormem Wert gestohlen und an der Berliner Sektorengrenze sichergestellt. Die Spur führt zu dem Agenten "Haas" ans Bärenfurter Stadttheater. Um seine Identität aufzudecken und ihn festzunehmen, ist Hauptmann Jentsch im Theater. Während der "Fiesco"-Premiere geschieht ein Mord. Verdächtig machen sich viele, z.B. der mit der Schauspielerin Vera verlobte Oberspielleiter Born, dessen bemüht unpolitische Haltung auffällig ist. Es ist keine leichte Aufgabe für die Sicherheitsbeamten, in diesem Milieu Sein und Schein auseinanderzuhalten. Durch präzise Arbeit gelingt es ihnen, den Täter zu entlarven und nach einer Verfolgungsjagd durchs Theater zu verhaften.
Wer in Rom telefonieren möchte, kommt um die Damen vom Amt 04 nicht herum: In der riesigen Telefonzentrale der Stadt müssen sämtliche Gespräche angemeldet und verbunden werden. Tag für Tag bekommen die Telefonistinnen es mit entnervten und aggressiven Anrufern zu tun – und müssen angesichts strenger Überwachung durch ihre Vorgesetzten trotzdem stets die Contenance bewahren. Fast scheint es, als würden die unverschämten Anrufer vergessen, dass auch die Telefonistinnen Menschen sind, die Sorgen, Wünsche und Sehnsüchte haben. Da gibt es zum Beispiel Vera, die in der ständigen Angst lebt, ihr Ehemann würde sie betrügen – und von ihrem Arbeitsplatz aus ein Überwachungsnetz spannt, um dem vermeintlich Treulosen auf die Schliche zu kommen. Oder die kesse, blutjunge Bruna, die zu gerne mit charmanten Anrufern flirtet und sowieso jeden Tag einen neuen Verehrer findet. Ihr älterer Bruder Fernando hat denn auch stets ein wachsames Auge auf seine kleine Schwester – und verliebt sich dabei in ihre Kollegin Maria Teresa, alleinerziehende Mutter einer kleinen Tochter. Die Liebe findet auch die gutherzige Gabriella, und zwar in Gestalt des Studenten Carlo. Doch die Vorstellung der Familie gerät durch Gabriellas trinkfreudige und bigotte Tante zum Debakel. Dann ist da noch die deutlich ältere Aufseherin Carla, die stets mit Argusaugen die Arbeit der Mädchen vom Amt überwacht.
Die Arbeit des 57jährigen Schrankenwärter Platow wird überflüssig. Er soll in ein Bahnwärterhäuschen an einem Nebengleis abgeschoben werden. In Platow regt sich Widerspruch. Da kommt ihm der Zufall zu Hilfe. Sein Sohn weigert sich, einen Qualifizierungslehrgang zu besuchen. Der Alte sieht seine Chance und tritt unter dem Namen seines Sohnes an. Mit Entschlossenheit und Schlauheit zeigt er den anderen, daß Qualität nichts mit dem Alter zu tun hat ...
Vor rund einem Jahr die große Koalition die Arbeit aufgenommen. Die ersten großen Themen wie Rentenpaket und Mindestlohn sind verabschiedet. Die Journalisten Katharina Hamberger, Ewald König und Sebastian Christ blicken zurück und diskutieren die Ergebnisse der ersten zwölf Monate, geben aus ihrer Perspektive auch einen Ausblick auf die kommenden Jahre.
Thomas Mann ist seit 20 Jahren Mitglied des Europäischen Parlaments. Wir sprechen mit ihm darüber, wie sich die Arbeit in den vergangenen 20 Jahren verändert hat. Ein weiterer Schwerpunkt seiner Arbeit sind die Belange der Arbeitnehmer, denen er sich unter anderem als Bundesvorsitzender der Jungen Arbeitnehmerschaft gewidmet hat. Er ist außerdem seit 1999 Präsident der Tibet Intergroup.
Urban Gardening ist in aller Munde. Was der Unterschied ist, zwischen Laubenpiepern, Schrebergärtnern und Leuten, die dem Urban Gardening nachgehen, verrät Frauke Hehl, Projektleiterin der Workstation Berlin, einer Ideenwerkstatt, die sich als eine Plattform entwickelt hat, um Menschen bei der Umsetzung ihrer Ideen zu helfen: Die Prinzessinnengärten oder die Rosa Rose in Friedrichshain in Berlin sind Beispiele für die Inbesitznahme von Straßen- und Brachenraum. Workstation Berlin ist eine Plattform zur Realisierung von Projekten und Initiativen; auch einzelne Personen erfahren Unterstützung bei der Entwicklung ihrer Ideen. workstation vernetzt Projekte, Initiativen und einzelne Individuen miteinander und orientiert sich auch auf internationaler Ebene. Sie bietet Menschen unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Hautfarbe, Bildung, sexueller Orientierung, Alter, körperlicher Verfasstheit und sozialer Lage einen Freiraum zur Reflexion eigener Vorstellungen von Arbeit. Sie unterstützt die Entwicklung und Umsetzung alternativer Lebens- und Arbeitsformen auf individueller und kollektiver Ebene.
Beatrix von Storch, EU-Abgeordnete der Alternative für Deutschland, über den Fortschritt der Pläne, den Euro abzuschaffen. Außerdem ist sie Gegnerin von Abtreibung, Sterbehilfe und Homo-Ehe. Selbst ihrem Parteivorsitzenden Bernd Lucke und Ihrem Kollege Hans-Olaf Henkel soll sie zu konservativ seien. Wir sprechen über die Arbeit der Partei, über Ablehnung und rechtsextreme Strömungen in ihrer Partei.
Heute geht es bei „elefantierisch!“ um Federn und Fell. In einer atemberaubenden Zeitlupenaufnahme startet ein Höckerschwan zum Flug und muss dabei ordentlich Anlauf nehmen. Wenn Feldhasen miteinander kämpfen, fliegen sogar Fellbüschel durch die Luft. Der Moschusochse entledigt sich im Frühjahr seines Winterfells und lässt auch einige Haare fallen – ärgerlich ist, dass das Fell bei Regen jetzt nicht mehr wasserdicht ist! Ein Zoodirektor bringt ein außergewöhnliches Haustier mit zur Arbeit: Nemo, den Otter, mit dem er sogar spazieren geht. Anke und Denis spielen das Doppel-Moppel-Quiz und tanzen Tierlieder, die es zu erraten gilt.
Peter Liese, Mediziner und Tätig in der Entwicklungshilfe, später Stationsarzt in einer Kinderklinik, seit 1994 EU-Parlamentarier. Mit ihm sprechen wir über Gutmenschentum in der Politik, seine Karriere in der CDU und den Zustand seiner Partei. Er spricht auch über die Wahrnehmung der Arbeit in der EU-Politik in Deutschland und im Landesverband, wo er Mitglied des CDU-Landesvorstands in Nordrhein-Westfalen ist. Liese ist auch Vorsitzender der Arbeitsgruppe Bioethik der EVP-Fraktion und Mitglied im Ausschuss für Umweltfragen, Volksgesundheit und Lebensmittelsicherheit.
Eigentlich würde Nicks Vater den Sonntagnachmittag viel lieber im Liegestuhl verbringen, aber stattdessen soll er die Küche streichen. Doch zuerst muss im Baumarkt eine neue Leiter besorgt werden, weil die alte kaputt ist. Während Nick zuhause wartet, kommen seine Freunde vorbei. Sie wollten ihn zum Fußballspielen abholen. Wände streichen ist allerdings viel spannender. Und so machen sich Nick und seine Freunde an die Arbeit. Als die Eltern wieder zurück sind, präsentiert Nick ihnen stolz ihre Arbeit. Die sind von der Hilfe allerdings nicht begeistert!
Auf dem Schulhof beginnen lautstarke Bauarbeiten. Der Direktor möchte, dass dies in den Ferien geschieht, damit der Unterricht nicht gestört wird, aber davon will der Bauarbeiter nichts wissen. Wenn er schon mal hier ist, dann will er seine Arbeit auch beenden. Was dem Direktor nicht gelingt, erreichen die Kinder. Weil er ständig von ihnen gestört wird, packt der Arbeiter völlig entnervt seine Sachen zusammen und beschließt, doch lieber bis zu den Ferien zu warten.
Chlodwig erzählt seinen Freunden, dass er schon nächste Woche umziehen muss. Daraufhin sind alle besonders nett zu ihm, damit er sie in guter Erinnerung behält. Sie spielen das, was er sich wünscht und Georg lässt ihn sogar in der Limousine seines Vaters mitfahren. Und damit er bei der Erdkunde-Arbeit zum Abschluss noch eine gute Note schreibt, helfen die Freunde ihm mit kleinen Spickzetteln. Leider werden sie dabei erwischt und bekommen alle eine sechs. Außerdem erfahren die Freunde dann auch noch, dass Chlodwig in Wirklichkeit gar nicht umzieht!
Da Nick in Rechnen wieder eine Sechs mit nach Hause bringt, verlangt sein Vater, dass er sich ein Beispiel an Adalbert nimmt und in der nächsten Arbeit dieselbe Note wie der hat. Ansonsten dürfe er für lange Zeit nicht mehr Fußball spielen. Der Schreck fährt Nick ordentlich in die Glieder und er bittet Adalbert, ihm in Rechnen zu helfen. Adalbert ist damit nur einverstanden, wenn Nick ihm ein Rendezvous mit Irene verschafft: Die kann nämlich auch sehr gut rechnen, und darum ist Adalbert in sie verliebt. Nick tut sein Möglichstes, weiht dummerweise seine Freunde ein und Chlodwig sagt Irene ganz direkt, dass Adalbert in sie verliebt ist. Schon ist die Hilfe bei der Rechenarbeit gefährdet …
Nach sieben Jahren Lehre bei einem Müller entschließt sich Hans, nach Hause zurückzukehren. Der Müller schenkt ihm als Dank für die gute Arbeit einen großen Goldklumpen, den die schöne Müllerstochter in ihr rotes Tuch einschlägt. Auf dem Weg in sein Elternhaus begegnet Hans einem Reiter, und weil er das schwere Gold nicht mehr schleppen will, tauscht er seinen Klumpen gegen dessen Pferd. Mit dem Pferd reitet Hans wider Willen in eine Hochzeitsgesellschaft und landet zwischen den Hörnern einer Kuh. Damit ist der nächste Tausch perfekt. Doch als die Kuh keine Milch gibt und stattdessen Hans in einen Tümpel jagt, tauscht er das Tier gegen ein Ferkel, dann das Ferkel gegen eine Gans und die Gans gegen zwei Schleifsteine. Und die fallen ihm in einen Brunnen. Mit leeren Händen kommt er bei seinen Eltern an um bald darauf wieder an den Rückweg zu denken, zur schönen Müllerstochter, die auf ihn wartet...
Dr. Wollinski. Seine Aussichten sind schlecht, alle Fakten und Argumente sprechen gegen ihn. Die einzige, die an seine Unschuld glaubt, ist Marion. Sie kämpft und arbeitet verbissen für ihn, feindet seinetwegen ihre Familie an und will sich von niemandem helfen lassen. Vor allem im Lokal wächst ihr die Arbeit ohne die Hilfe der Mutter über den Kopf. Vera ihrerseits muß befürchten, daß Marion das Lokal aufgeben wird und richtet sich als Absicherung einen kleinen Laden mit Wohnmöglichkeit in der Stadt ein. Ein heimlicher Grund dafür ist wohl auch ein sich anbahnendes Verhältnis zu Dr. Sanders und die immer bedrängender werdenden Liebesbeweise von Onkel Ludwig, denen sie nichts entgegenzusetzen weiß. Tina leidet unter ihrer Kinderlosigkeit. Ein Gespräch mit ihrer Mutter bringt sie darauf, daß das Ausbleiben einer neuen Schwangerschaft auch seelische Ursachen haben könnte. Sie wird immer unsicherer, ob sie tatsächlich Dr. Wollinski als Täter beschuldigen soll. Am Tag vor dem Gerichtstermin hat Peter doch noch den so sehr erhofften Sonderurlaub erhalten und taucht glücklich bei Marion auf. Die Liebe der beiden scheint fester denn je. Der Prozeß selbst bringt dann die große Überraschung. Bis auf Chris, der fest von seinem ursprünglichen Standpunkt überzeugt bleibt, sich damit aber fast selber schadet, sagen alle Zeugen positiv für Peter aus. Tina nimmt den Strafantrag gegen ihn zurück, so daß Peter von dem Vorwurf der Unfallflucht freigesprochen werden muß. Was bleibt ist sein Alkoholismus, unter dem er mittlerweile selber sehr leidet.
Reporterin Karen Markwardt ist heute zu Besuch am Set von „dasbloghaus.tv“, der neuen 26-teiligen Jugendserie des Bayerischen Rundfunks für den KI.KA und Das Erste. Die Serie wird in Lindau am Bodensee gedreht und handelt von den Abenteuern einer Clique von Teenagern. Im Mittelpunkt der Geschehnisse steht die fünfzehnjährige Sofie gespielt von Carla Schwaderer. Die Regisseurin Bettina Braun hat sich auch für Karen eine Rolle ausgedacht: Sie darf eine Brandschutzmeisterin spielen. Laut Drehplan steht der Clique an diesem Tag nämlich Aufregendes bevor – die Hütte brennt! Karen schaut der Regisseurin bei ihrer Arbeit über die Schulter und lernt auch die anderen Mitarbeiter und Schauspieler kennen. Ganz schön was los an so einem Set! Sofie und ihre Freunde sind in der Serie leidenschaftliche Blogger. Computer-Fachmann Tobias Honert ist extra aus Berlin angereist, um der Reporterin zu erklären, was ein Blog eigentlich genau ist. Mädchenschwarm der Serie ist Manu Wagenfeld gespielt von Robert Herrmanns. Er nimmt Karen mit in die Garderobe und in die Maske. Und Maja Lehrer, die in der Serie die Leonie spielt, erzählt Karen, warum Schauspielerin ihr absoluter Traumberuf ist. Und dann heißt es „Action“ für die Reporterin, endlich ist ihre Szene an der Reihe. Jetzt bloß keine Versprecher …! Daumen drücken!
Rudi in Gefahr! Daniel hat aus dem Institut einen Wetterballon mit nach Hause gebracht – um Fritz für seine Arbeit zu interessieren. Als der Ballon sich durch eine Windböe versehentlich losreißt, sitzt aber statt des Messgeräts Rudi in der Gondel. Der Wetterballon gewinnt schnell an Höhe. Die gesamte Familie rennt hinter ihm her – vorneweg Fritz auf seinem Fahrrad. Wird es ihnen gelingen, Rudi zu retten?
Dicke Luft herrscht im Laden. Koffer hat Siebensteins Kette verkauft, ohne zu fragen! Der nächste Stunk folgt prompt. Der Kaugummi, den Rudi statt Flickzeug an den Radfahrer verkauft, genügte nicht. Nach einem bösen Sturz steht nun der wütende und total verdreckte Radfahrer im Laden und beginnt zu streiten. Rudi will endlich wieder Frieden und sieht nur noch einen Ausweg: Er muss zur Friedenstaube werden! Dass er damit den nächsten Streit vom Zaun bricht, kann er ja nicht ahnen! „Der Koffer bei den Sumerern“: Koffer muss mit dem Sklaven Schadanu Ziegel für den Bau der neuen Zikkurat schleppen. Frei kommen die beiden, samt Schadanus kleinem Sohn nur dann, wenn sie einen Ersatzmann bringen, der ihre Arbeit übernimmt. Schadanu hat eine Idee. Über Nacht baut er aus Schilf einen überdimensionalen Ziegelkorb, der auf Rädern steht. Da die Sumerer Räder nicht kennen, muss Schadanu den Aufseher erst von seinem praktischen Gefährt überzeugen, das sogar zehn Ersatz-männer wert ist!
Luftpost für Rudi! Seine Storchenfreundin Elsa hat ihm ein tolles Souvenir geschickt: einen Skarabäus aus Ägypten! Als der Koffer und die zwei Kunden im Laden zu streiten beginnen, ob dieser Skarabäus nun „echt antik“ ist, beginnt das Chaos. Die Streithähne beginnen zu blöken wie Schafe und zu wiehern wie Pferde. Rudi hält das Ganze für ein witziges Tier-Ratespiel, doch Siebenstein erkennt mit großer Sorge, dass es sich um einen geheimnisvollen Fluch handelt. „Der Koffer bei den Ägyptern“: Überraschend stirbt der ägyptische König. Die Arbeiter im Tal der Könige müssen sich beeilen, ihre Arbeit am Grab rechtzeitig fertig zu stellen. Im Auftrag des Baumeisters holt der Koffer den Sargdeckel aus Granit vom Steinbruch. Doch der Deckel ist zu groß und passt nicht durch das Eingangsportal zum Grab! Der Koffer wird beschuldigt, einen Fehler gemacht zu haben und wird in der Wüste bei sengender Hitze allein gelassen. Der kurzsichtige Baumeister ahnt zwar, dass er selbst die Schuld trägt, wagt aber nicht, sie einzugestehen.
John will nicht aufgeben. Mit neuem Elan macht er sich an die Reparatur der Maschine. Als er wieder und wieder ohne erkennbaren Erfolg da steht, verliert er den Mut. Finn schafft es, John aufs Neue zu motovieren. Doch in der Nacht hat sich Vincent heimlich an der Maschine zu schaffen und Johns Arbeit zunichte gemacht. In seiner Scheune versucht Vincent, den Translokator mit Hilfe von Johns Ersatzteilen und eines Mana-Steines auf eigene Faust zu reparieren. John ist außer sich und will Vincent den Translokator zu entreißen, wobei dieser endgültig zerstört wird, aber den Mana-Stein frei legt. John kann ihn erobern und hofft nun, die Maschine wieder zum Laufen zu bringen, um den Stein aufzuladen. Zunächst scheint er erneut erfolglos zu bleiben. Doch am Ende gelingt es ihm, den zauberhaften Mana-Stein zumindest teilweise aufzuladen.
Rabe Rudi, Hexe Elsebö und der Koffer freuen sich auf den Besuch von Fridolin. Fleißig übt Rudi riskante Flugtricks, die er Fridolin vorführen möchte, denn schließlich ist Fridolin sein bester Freund und ein Vogel wie er. Auch der Koffer nennt Fridolin seinen Freund und plaudert mit ihm gern und ausschweifend über ihre vielen Reisen. Rudi wird eifersüchtig und ringt mit ihm um die Aufmerksamkeit von Fridolin. Als die missglückten Aufräumhexereien von Elsebö Fridolin ohne Abschied verschwinden lassen, ist Rudi fassungslos. Nicht einen einzigen Flugtrick konnte er Fridolin zeigen!
„Frau Holle“: Marie wird von ihrer Stiefmutter schlecht behandelt. Anstrengende Arbeit und böse Worte bestimmen ihr tägliches Leben. Durch ein Unglück gelangt Marie in das wundersame und freundliche Reich der Frau Holle. Hier schüttelt sie die Betten auf, damit es auf der Erde schneit. Für ihren Fleiß und ihre Hilfsbereitschaft wird Marie reich belohnt. Ihre Schwester Trine, die dasselbe Glück ohne eigene Anstrengung erreichen will, wird dagegen mit Pech überschüttet.
Vertreter der Regierung in Ankara sowie der EU-Kommission haben die Gespräche über einen Beitritt der Türkei erneut aufgenommen. Mehr als drei Jahre lang lagen diese auf Eis. Eröffnet wurden in Brüssel die Beitrittsverhandlungen über das Kapitel Regionalpolitik. "Wir haben dieses Kapitel nach einer Wartezeit von 40 Monaten eröffnet", so der türkische Europaminister Egemen Bagis. "In dieser Zeit haben wir jedoch unsere Arbeit fortgesetzt und mehrere Reformen durchgeführt. Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer, doch es ist ein guter Anfang. Wenn die politischen Hindernisse beseitigt werden, können weitere Kapitel eröffnet werden." Auch sprachen sich beide Seiten für die Eröffnung der Verhandlungskapitel 23 und 24 aus. Diese seien wichtig, weil es darin um Grundrechte und Justiz gehe, erläutert die Expertin Amanda Paul von der Denkfabrik Europäisches Politikzentrum. "Die EU fordert die Türkei auf, ihren Weg fortzusetzen, zeigt ihr aber gleichzeitig die Rote Karte. Die Blockade muss aufgehoben werden, die Türkei braucht schnellstmöglich Bezugswerte." "Der Prozess der Beitrittsverhandlungen wurde 2005 gleichzeitig mit Kroatien aufgenommen", sagt unsere Korrespondentin Gülsüm Alan. "Seither wurde nur ein einziges Kapitel geschlossen. Bis zur vollen Mitgliedschaft müssen weitere 34 geschlossen werden."
Die türkische Regierung erhöht den Druck auf ihre Kritiker: 15 ranghohe Polizeichefs, darunter der zweitwichtigste Mann der türkischen Polizei, wurden ihres Postens erhoben. Seit Mitte Dezember erschüttert ein Korruptionsskandal die türkische Regierung. "Dunkle Kreise" hätten sich gegen ihn verschworen, vermutet der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan. Er bezieht sich dabei wohl auf den muslimischen Prediger Fethullah Gülen, der in Polizei und Justiz viele Anhänger hat. Brüssel reagierte kritisch auf Erdogans Krisenmanagement: "Diese Schritte untergraben die laufenden Ermittlungen im Korruptionsskandal", sagte der Sprecher der EU-Kommission. "Die Arbeit von Richtern und Polizisten, die den Fall unvoreingenommen untersuchen wollen, ist gefährdet." Nicht nur Erdogan vermutet einen Komplott gegen seine Regierung, auch Oral Carlislar, ein türkischer politischer Analyst, spricht von einem Staatsstreich in der Türkei: "Polizei und Justiz haben die Regierung angegriffen -- diese sucht nun nach Wegen, die beiden Parteien zu kontrollieren. Sie hat nicht richtig reagiert. Es ist aber ebenfalls falsch zu sagen, dass die undemokratische Vorgehensweise von Polizei und Justiz gut ist -- sie könnte die Regierung zu Fall bringen." Kurz bevor die Korruptionsaffäre öffentlich wurde, wollte die türkische Regierung Schulen der Gülen-Bewegung schließen. Euronews-Journalist Bora Bayraktar berichtete aus Istanbul: "Polizisten, die in der Korruptionsaffäre ermittelt haben, sind versetzt worden -- das hat die türkische Bevölkerung gespalten. Manche glauben, dass es ein versuchter Staatsstreich ist, andere denken, dass die Regierung versucht, Ungereimtheiten zu vertuschen. Die Spaltung in der Gesellschaft wird größer."
Die Piraten konnten nicht wissen, dass sie lieber die Finger von Ylvi hätten lassen sollen. Aber nun es ist zu spät. Sie haben Wickies Freundin entführt, und die bläst den Piraten nun gehörig den Marsch.
Eigentlich hatten Ylvi und Wickie nichts anderes vor, als sich gemütlich die Zeit am Strand zu vertreiben. Doch als plötzlich Pokka auftaucht, einer der Handlanger des schrecklichen Sven, ist es mit der Gemütlichkeit augenblicklich vorbei. Denn ohne zu zögern entführt Pokka Ylvi auf das Piratenschiff, wo Wickies kleine Freundin ab sofort das Deck zu schrubben hat. Dass in der Zwischenzeit die Entführung bei Halvar und seinen Männern eingeschlagen ist wie eine Bombe, versteht sich von selbst. Angetrieben von Wickie, macht sich das Drachenboot der Wikinger in Windeseile an die Verfolgung Svens. Doch so viel Sorgen müssen sich die Wikinger gar nicht machen. Ylvi hat es nämlich faustdick hinter den Ohren. Mit Tricks und Kniffen gelingt es ihr mühelos, Svens Männer zu verleiten, das Rudern einzustellen, ihr die Arbeit abzunehmen und sämtliche Waffen in ihre Hände zu geben. Als dann auch noch Halvar, Wickie und die Drachenboot-Crew den Entführern immer näher kommen, ist klar: Die Aktion „Freiheit für Ylvi“ wird garantiert zu einem glücklichen Ende führen.
Sven und seine Bande glauben, leichtes Spiel mit der Plünderung von Flake zu haben. Doch sie haben sich getäuscht. Wickie jagt den Piraten Stinkwanzen auf den Hals!
Besser könnte es für den schrecklichen Sven nicht laufen. Die Männer von Flake ziehen in den Wald zur Wildschweinjagd und lassen ihre Frauen und Kinder ungeschützt zurück. Da ist es ein Kinderspiel für den Piraten und seine Bande, in Flake einzumarschieren und die Wehrlosen gefangen zu nehmen. Wenn er sie in fremden Ländern verkauft, wird er für sie einen schönen Batzen Geld bekommen. Doch vor der Arbeit kommt das Vergnügen! Die Piraten haben einen Bärenhunger, lassen sich von Ylva bekochen und schlagen sich gierig die Bäuche mit Köstlichkeiten voll. Kein Wunder, dass ihre Aufmerksamkeit dabei kurzzeitig nachlässt: Ylvi und Wickie schleichen sich unbemerkt davon und alarmieren Halvar. Halvar? Der hat selbstverständlich nichts Eiligeres zu tun, als zurück nach Flake zu marschieren und es auf eine wüste Balgerei mit Sven ankommen zu lassen. Leider zieht er dabei den Kürzeren. Und leider ist nunmehr Flake gänzlich schutzlos in Svens Händen – mit Ausnahme von Ylvi und Wickie. Den beiden Kindern aber kommt schnell ein ziemlich raffinierter Gedanke: können sie sich nicht ein paar Hände voll Stinkwanzen zunutze machen, die ihnen gerade im Wald über den Weg gelaufen sind?
Mit Speck fängt man Mäuse. Und mit Gold bringt man Wikinger dazu, ihre ungeliebte Pflicht zu erfüllen und den Acker von Flake zu bestellen. In diesem Sinne schreitet Wickie spitzbübisch zur Tat.
Halvar und seine Crew möchten gerne tun, was sie immer tun: auf Abenteuerfahrt gehen und nach großen Reichtümern Ausschau halten. Doch als sie bei Nacht und Nebel versuchen, mit ihrem Drachenboot auszulaufen, machen ihnen die Frauen von Flake einen Strich durch die Rechnung. Bevor nicht der große Acker auf dem Hügel hinterm Dorf gepflügt ist, kann von Abenteuerfahrt nicht die Rede sein. Erst die Arbeit und dann das Vergnügen! Denn ohne einen bestellten Acker hat kein Wikinger im nächsten Winter genug Brot zu essen. Halvar kocht vor Wut. Schließlich ist er ein Seemann und kein Bauer. Doch die Frauen geben nicht nach. Es hilft nicht einmal, dass heute weder die Kuh noch der Zugochse des Dorfes einsatzfähig sind, und es hilft auch nichts, dass Halvar kurz entschlossen den Pflug von der Klippe wirft. Ylva und ihre Freundinnen bleiben eisern und sagen ihren Männern auf den Kopf zu, dass diese notfalls auch mit ihren Spaten den Boden umzugraben haben. Angesichts solcher Unnachgiebigkeit steht die Crew dicht vor der Rebellion. Doch da findet Wickie auf dem brachen Acker plötzlich etwas, was ihm Anlass für eine prima Idee gibt und die Situation schlagartig ändern wird: Goldmünzen!
Der königliche Steuereintreiber ist in Wahrheit ein selbstsüchtiger Gierschlund. Und genau so einem wird Wickie den Schneid abkaufen, dass es dem Herrn Angst und Bange werden und er unsere Wikinger schleunigst in Ruhe lassen wird.
Einen ganzen Berg von Goldmünzen, Schmuck und Diamanten haben die Wikinger im Laufe der Jahre angehäuft. Einen richtigen Schatz! Und weil es viel Arbeit gemacht hat, solche Reichtümer aufzutürmen, wollen sie sich diese auf keinen Fall vom gierigen Steuereintreiber des Königs abnehmen lassen. Doch der Eintreiber ist nicht auf den Kopf gefallen. Er lässt sich keineswegs mit ein paar Almosen abspeisen. Er droht vielmehr, den Wikingern das Drachen-boot zu pfänden, wenn sie sich weigern, ihre angeblichen Steuerschulden zu bezahlen. Das Drachenboot? Das wäre natürlich eine Katastrophe! Also bringt Ylvi den unwillkommenen Gierschlund auf Wickies Geheiß schnurstracks zu der Höhle, in der alle Schätze von Flake versteckt sind. Dort glaubt der Steuereintreiber plötzlich, dass ein schnaubendes, tobendes Ungeheuer ihn in die Falle lockt, ein Ungeheuer, das ganz offensichtlich den Schatz bewacht. Oder ist das Ungeheuer vielleicht gar keines, sondern bloß ein ganz besonders listiger Trick unseres kleinen Wikingers, mit dem er den Steuereintreiber an der Nase herum führt?
Halvar und Baltac schmieden große Pläne: Sie wollen diesmal mit ihren Männern zusammen zu einem gemeinsamen Beutezug aufbrechen. Doch vorläufig machen ihnen die Frauen aus Flake einen Strich durch die Rechnung. Sie finden, daß ihre Männer ihnen mehr bei der Arbeit helfen sollten. Mit Unterstützung von Wickie will Ylva den Wikingern einen Denkzettel verpassen …
Das Boot der Wikinger ist gesunken! Unter der Leitung des Zimmermanns Tjure soll ein neues, schönes Schiff entstehen. Kaum hat dieses seinen Stapellauf hinter sich, dringt schon wieder Wasser ein, und auch das neue Schiff versinkt. Die Wikinger kommen schließlich dahinter, daß die Sägefische Rache genommen haben, weil Tjure einem von ihnen die Säge abgenommen hat. Wickie will mit den Fischen Frieden schließen und bringt die Säge zurück. Die Fische sind zufrieden, und die Wikinger machen sich an die Arbeit und bauen ihr drittes Schiff …
Die Idee scheint gut, die der reiche Farmer Sam Twistfeller da hat: er will die Dalton-Brüder zu besseren Menschen bekehren, indem er ihnen sinnvolle Arbeit auf seiner Farm verschafft. Lucky Luke soll Sam unterstützen, indem er auf die Gangsterbande ein Auge wirft. Schnell stellt Luke fest, dass Sam Twistfellers Tochter Cynthia ein Auge auf Averell Dalton geworfen hat. Er wird eindeutig bevorzugt. Und muss kaum arbeiten, während seine Brüder schuften. Averell genießt zwar die Bevorzugung, hat aber leider nichts für Cynthia übrig. Und so plant er schließlich den Ausbruch. Doch da kommen ihm die Brüder und Luke zuvor.
Nach Davids Vertrauensbruch ist Lisa fest entschlossen, ihre Arbeit für ‚B.STYLE‘ zu beenden. Inzwischen konnte Jürgen allerdings das Kapital noch einmal verdoppeln. Die Firma steht nun kurz davor, die Mehrheit an ‚Kerima Moda‘ übernehmen zu können – Lisa ist hin- und hergerissen. Als sie sieht, wie entschlossen Mariella ihre Position gegenüber David und Richard verteidigt, macht ihr das Mut, die Geschicke der Firma zum Wohle der Angestellten selbst in die Hand zu nehmen … Agnes bereitet traurig ihren Abschied vor. Und jetzt muss sie ausgerechnet noch ihren ungeschickten Nachfolger Boris einarbeiten – genervt schickt sie ihn weg. Als wegen der Aufregung um Richards Interview niemand für Agnes Zeit hat, gibt es nur einen, der sich um sie kümmert …
Lisa ist froh, Mariella auf ihrer Seite zu haben, doch als die vor David einzuknicken scheint, beginnt Lisa zu zweifeln. Noch dazu, weil die eifersüchtige Sabrina Zwietracht sät. Von Sorge getrieben, äußert Lisa ihr Misstrauen Mariella gegenüber – und entzieht damit der ersehnten Zusammenarbeit selbst die Basis … Helga verdirbt Bernd mit ihren Eifersüchteleien die Laune. Bernd macht die Arbeit mittlerweile wieder Spaß, besonders, als Laura ihm beim Schrauben hilft. Doch sein Versuch, ihr zu imponieren, geht nach hinten los … Agnes kommt nicht mehr an Inka heran. Nur Timo merkt, wie sehr Agnes in ihrer momentanen Lage eine Freundin braucht und redet seiner Mutter ins Gewissen – mit Erfolg …
Lisa glaubt, nicht für die Liebe geschaffen zu sein, und beschließt, sich voll und ganz auf Freunde und Arbeit zu besinnen. Sie stellt sich entschlossen gegen Davids Idee, seine Führungsposition mit unrechten Mitteln zu erkämpfen. Doch als sie von Agnes’ Kündigung erfährt, wird diese Entschlossenheit auf eine schwere Probe gestellt … Mariellas Sorge um Lars steigert sich, bis sie sich entschließt, etwas zu unternehmen. Sie findet die Nummer von Lars’ Mutter heraus, um zu erfahren, ob er noch am Leben ist … Hugo ist hilflos, als Britta seine Gefühle als eine vorübergehende Irritation herunterspielt. Er versucht noch einmal, die Ernsthaftigkeit seiner Gefühle darzulegen …
Durch ein schlimmes Ereignis beginnt der gefühllose Sensenmann sich mit seinem Leben zu beschäftigen. Als er dabei seine Arbeit vernachlässigt, übernimmt sie Susan Sto Helit. Doch bald schon geschieht Unerwartetes, als ein Gestorbener von der „Seele der Musik“ am Leben gehalten wird. Der Druide Imp Y Celin, Mitglied der „Band mit Steinen drin“ hat nämlich eine magische Gitarre, über die die „Seele der Musik“ jedes Mal von ihm und allen Menschen rundum Besitz ergreift, sobald er sie spielt. Als die Zauberer der Unsichtbaren Universität von der Sache Wind bekommen, wollen sie wieder Ordnung schaffen und auch die Musikergilde will die Band auf ihrer Tournee ermorden lassen. Bei einem großen Konzert in Ankh-Morpork spitzt sich die Lage zu …
Durch ein schlimmes Ereignis beginnt der gefühllose Sensenmann sich mit seinem Leben zu beschäftigen. Als er dabei seine Arbeit vernachlässigt, übernimmt sie Susan Sto Helit. Doch bald schon geschieht Unerwartetes, als ein Gestorbener von der „Seele der Musik“ am Leben gehalten wird. Der Druide Imp Y Celin, Mitglied der „Band mit Steinen drin“ hat nämlich eine magische Gitarre, über die die „Seele der Musik“ jedes Mal von ihm und allen Menschen rundum Besitz ergreift, sobald er sie spielt. Als die Zauberer der Unsichtbaren Universität von der Sache Wind bekommen, wollen sie wieder Ordnung schaffen und auch die Musikergilde will die Band auf ihrer Tournee ermorden lassen. Bei einem großen Konzert in Ankh-Morpork spitzt sich die Lage zu …
Durch ein schlimmes Ereignis beginnt der gefühllose Sensenmann sich mit seinem Leben zu beschäftigen. Als er dabei seine Arbeit vernachlässigt, übernimmt sie Susan Sto Helit. Doch bald schon geschieht Unerwartetes, als ein Gestorbener von der „Seele der Musik“ am Leben gehalten wird. Der Druide Imp Y Celin, Mitglied der „Band mit Steinen drin“ hat nämlich eine magische Gitarre, über die die „Seele der Musik“ jedes Mal von ihm und allen Menschen rundum Besitz ergreift, sobald er sie spielt. Als die Zauberer der Unsichtbaren Universität von der Sache Wind bekommen, wollen sie wieder Ordnung schaffen und auch die Musikergilde will die Band auf ihrer Tournee ermorden lassen. Bei einem großen Konzert in Ankh-Morpork spitzt sich die Lage zu …
Durch ein schlimmes Ereignis beginnt der gefühllose Sensenmann sich mit seinem Leben zu beschäftigen. Als er dabei seine Arbeit vernachlässigt, übernimmt sie Susan Sto Helit. Doch bald schon geschieht Unerwartetes, als ein Gestorbener von der „Seele der Musik“ am Leben gehalten wird. Der Druide Imp Y Celin, Mitglied der „Band mit Steinen drin“ hat nämlich eine magische Gitarre, über die die „Seele der Musik“ jedes Mal von ihm und allen Menschen rundum Besitz ergreift, sobald er sie spielt. Als die Zauberer der Unsichtbaren Universität von der Sache Wind bekommen, wollen sie wieder Ordnung schaffen und auch die Musikergilde will die Band auf ihrer Tournee ermorden lassen. Bei einem großen Konzert in Ankh-Morpork spitzt sich die Lage zu …
Lilli soll für die Schule einen Gegenstand anfertigen, der typisch für die Steinzeit ist. Während ihre Klassenkameradin Maude dazu stapelweise Fachliteratur wälzt, reist Lilli mit ihrem Drachen Hektor lieber direkt in die Steinzeit. Bei ihrer Landung fällt sie in eine Steinpyramide, die der Steinzeitjunge Garg gerade gebaut hat. Der zerstörte Steinhaufen ist Schuld, dass Garg seine Arbeit verliert. Einen neuen Job im Dorf zu bekommen ist schwierig, denn der Junge hat zwei linke Hände. Mit Feuereifer versucht Lilli herauszufinden, was Garg kann. Sogar das Rad „erfindet“ sie für ihn. Doch das Rad rollt ins Dorf und richtet viel Verwüstung an. Frustriert will Garg das Dorf für immer verlassen. In aller Eile zaubern Lilli und Hektor dem Jungen schnell ein großes Talent herbei. Nur welches ist es? Da haben Lilli und Hektor nicht aufgepasst! Doch dann fängt Garg plötzlich an zu malen, und wird der erste Höhlenmaler der Welt.
Info und Bestellung: http://www.trinitim.com/Startseite/
Haben Sie schon einmal daran gedacht, etwas für ihren Penis zu tun???
Kraft und Grösse des Penis sind für viele Frauen und Männer sehr wichtig...
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Das kleine Gerät vergrössert ihren Penis und trainiert ihn täglich zwei Stunden während der Arbeit, beim Sport oder in der Freizeit.
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Frauen haben einen BH - Männer tragen trinitim!
Passen Sie den bequemen Eichelschlitten Ihrem Penisumfang an!
Variieren Sie das Magnetfeld mit den sieben vergoldeten Seltenerde-Magnete in der Stärke, wie auch in der Polausrichtung.
Beruhigend, - oder eher anregend...
"San Gottardo" ist vor allem ein Film über die Migration, über die "Völkerwanderung", welche der Eisenbahn-Tunnelbau damals (1872-1882), wie der Strassentunnel (1969-1980) verursacht hatte. Leute zogen von einem Land ins andere, von eiem Kulturbereich in den andern, und Gesellschaftsformen wurden miteinander konfrontiert. Es geht mir darum, Parallen zwischen den beiden Tunnelbauten aufzuzeigen, ökonomische, finanzielle und soziale Verhältnisse miteinander zu vergleichen. Dokumentarfilmteile werden mit Spielfilmsequenzen konfontiert. Die Geschichte, die Vergangenheit, wird in szenischen Folgen von Schauspielern interpretiert, in fast statischen Bildern nachgespielt. Die Gegenwart ist im Dokumentarfilm dargestellt. Wir filmten während einem Monat 1976 tagtäglich die heutigen Tunnelarbeiter, versuchten ihre Arbeit, ihre Freizeit, ihre Probleme darzustellen. Die ASrbeiter visionierten das meiste Rohmaterial und diskutierten mit uns darüber. Die gleichen Dokumentarfilmarbeiter spielen dann später die Arbeiterklasse des letzten Jahrhunderts im Spielfilmteil. Diese Mischung von Berufsschauspielern und Laiendarstellern war für mich sehr wichtig. Der Film spielt sich ab zwischen zwei Enthüllungen, Denkmalenthüllungen: die Enthüllung des den Arbeitern gewidmeten Denkmals in Airolo 1932 bildet den Auftakt, die Enthüllung des Escher-Denkmals auf dem Zürcher Bahnhofplatz bildet den Schluss. Dazwischen wird gezeigt, was alles unter den Tüchern lag, wie Bürgertum und Arbeiterschaft vom Gotthardtunnel-Bau geprägt wurden.
Es gibt wieder schwere Arbeit auf dem Lande, die Saatkartoffeln müssen gepflanzt werden. Jan erfindet eine Maschine, mit der er die Kartoffeln in vorher gepflügte Furchen werfen kann, ohne sich bücken zu müssen. Herr Junker schaut auf seine neue Tennisballmaschine und hegt eine ganz ähnliche Idee wie Jan. Plötzlich fliegen Kartoffeln quer durch Plätscherbach. Als Jan und der kleine rote Traktor dem Geheimnis der fliegenden Kartoffeln auf den Grund kommen, fällt Herr Junker eine plausible Erklärung sichtlich schwer.
Jan überlässt Emma und Max ein Stück Land. Sie können es ganz nach ihren eigenen Vorstellungen gestalten und bepflanzen. Nach all der Arbeit wollen Jan und Max versuchen, einen Drachen fliegen zu lassen. Doch das will partout nicht klappen. Alle ihre Bemühungen scheitern kläglich. Nach einigen Missgeschicken bitten sie schließlich den kleinen roten Traktor um seine Hilfe.
Jan hat frei. Er möchte diesen wohlverdienten Tag genießen und auch dem kleinen roten Traktor etwas Gutes tun, er soll gründlich gewaschen und auf Hochglanz poliert werden. Doch die Freunde lassen ihm keine ruhige Minute. Den ganzen Tag lang hat jeder etwas zu reparieren und zu richten. Über all der Arbeit vergisst der hilfsbereite Jan sogar das Essen. Irgendwann plagt die Freunde das schlechte Gewissen und sie beschließen, sich zu revanchieren. Die Freude ist riesig bei Jan und dem kleinen roten Traktor über die gelungene Überraschung, die man den beiden bereitet hat.
Ein starker Sturm hat einige Ziegel von Bauer Jans Dach gefegt. Damit sich Jan um seine Arbeit auf dem Feld kümmern kann, steigt Jans Freund Stumpi, der Müller, kurz entschlossen mit Hilfe einer Leiter auf das Dach. Während Stumpi mit seinen Reparaturarbeiten beschäftigt ist, kommt Herr Junker vorbei, um sich eine Leiter auszuborgen. Da Jan nicht auf dem Hof zu finden ist und die Leiter griffbereit steht, borgt sich Herr Junker die Leiter unbekümmert aus. Nun sitzt Stumpi fest. Doch der kleine rote Traktor kann ihn gemeinsam mit Jan aus der luftigen Höhe retten.
Die finanzielle Lage der Schumanns wird immer bedrohlicher. Da erweist sich Wolfgang Frank als rettender Engel. Er hat Lucky Felden, einen Großunternehmer in Sachen Kindermoden, kennen gelernt und ein Treffen mit ihm und Werner vereinbart. Lucky stellt fest, dass Angi ein gutes Gespür für Kindermoden hat und engagiert sie vom Fleck weg als „eine Mutter, die weiß, wie man Kinder anzieht“. Angi ist von Anfang an so eingespannt in ihre neue Arbeit, dass sie weder Termine mit ihrer Familie noch mit Freunden einhalten kann. Sie kommt sogar zur Hochzeit von Wolfgang und Martina zu spät.