Das erste Handy war kein Mobiltelefon, sondern eine Daimon-Taschenlampe. Bereits 1936 ließ der Erfinder Paul Schmidt aus Köthen "Handy" für eine kleine handliche Lampe als Warenzeichen eintragen. Schon 1896 hatte er in Berlin eine Trockenbatterie entwickelt und schuf so die Voraussetzung, die erste Taschenlampe seiner neu gegründeten Firma Daimon mit Strom versorgen zu können. Beides, Taschenlampen und Batterie, wurden Riesenerfolge und Daimon eine Weltmarke - bis zur Übernahme durch Duracell im Jahre 1983. Knapp 100 Jahre später haben die Gebrüder Opolka aus Solingen die Taschenlampe neu erfunden. Ihre revolutionären LED-Lampen mit ungeheurer Lichtstärke haben ihre Firma Zweibrüder binnen kurzer Zeit zum Weltmarktführer gemacht. Sie hängten damit sogar die berühmten amerikanischen Maglite-Lampen ab.
Erinnerungen, Reflexionen, Vorstöße und Selbstbehauptungen: Deutsche Skinheads erschienen (und erscheinen) vielen allgemein als Synonym für deutschen Neonazismus. Zu recht? Akteur_innen der umstrittenen ‚Subkultur' erklären sich hier im erzählenden Interview. Der Film präsentiert Oral-History über den Alltag und die Lebenswelt von (nicht faschistischen) Oi- und Trojan-Skins der 1980'er Jahre in der BRD sowie der frühen – von nationalistischer und rassistischer Gewalt geprägten— 1990'er des neuen Deutschlands. Leitende Frage war, wie sich ihr kultureller Zusammenhang der radikalen Rechten öffnen konnte und warum sich diese Entwicklung so gravierend fortsetzte. Aufgenommen in der Region Hannover zwischen den einflussreichen Chaostagen 1983/84 und 1994/1995 oder anders eingeordnet – kurz nach dem Pogrom von Rostock-Lichtenhagen (22.-26.8.1992), im Zeitraum der Mordanschläge von Mölln (23.11.1992) und Solingen (29.5.1993) wie auch parallel zur Aushandlung des Asylrecht zerschlagenden „Kompromisses“ am 26.5.1993. Produziert unter Verwendung von Archivmaterial sowie von persönlichen Foto- und Filmdokumenten der Berichtenden. Ein Film von Astrid Franke / Ralf Steckert u.a.: Medienzentrum d. Politischen Instituts, Universität Hannover, 1993. Erstausstrahlung: h1 (OK Hannover), 1996. Kontakt rst: http://www.ifbe.uni-hannover.de/steckert.html
Erinnerungen, Reflexionen, Vorstöße und Selbstbehauptungen: Deutsche Skinheads erschienen (und erscheinen) vielen allgemein als Synonym für deutschen Neonazismus. Zu recht? Akteur_innen der umstrittenen ‚Subkultur' erklären sich hier im erzählenden Interview. Der Film präsentiert Oral-History über den Alltag und die Lebenswelt von (nicht faschistischen) Oi- und Trojan-Skins der 1980'er Jahre in der BRD sowie der frühen – von nationalistischer und rassistischer Gewalt geprägten— 1990'er des neuen Deutschlands. Leitende Frage war, wie sich ihr kultureller Zusammenhang der radikalen Rechten öffnen konnte und warum sich diese Entwicklung so gravierend fortsetzte. Aufgenommen in der Region Hannover zwischen den einflussreichen Chaostagen 1983/84 und 1994/1995 oder anders eingeordnet – kurz nach dem Pogrom von Rostock-Lichtenhagen (22.-26.8.1992), im Zeitraum der Mordanschläge von Mölln (23.11.1992) und Solingen (29.5.1993) wie auch parallel zur Aushandlung des Asylrecht zerschlagenden „Kompromisses“ am 26.5.1993. Produziert unter Verwendung von Archivmaterial sowie von persönlichen Foto- und Filmdokumenten der Berichtenden. Ein Film von Astrid Franke / Ralf Steckert u.a.: Medienzentrum d. Politischen Instituts, Universität Hannover, 1993. Erstausstrahlung: h1 (OK Hannover), 1996. Kontakt rst: http://www.ifbe.uni-hannover.de/steckert.html
Erinnerungen, Reflexionen, Vorstöße und Selbstbehauptungen: Deutsche Skinheads erschienen (und erscheinen) vielen allgemein als Synonym für deutschen Neonazismus. Zu recht? Akteur_innen der umstrittenen ‚Subkultur' erklären sich hier im erzählenden Interview. Der Film präsentiert Oral-History über den Alltag und die Lebenswelt von (nicht faschistischen) Oi- und Trojan-Skins der 1980'er Jahre in der BRD sowie der frühen – von nationalistischer und rassistischer Gewalt geprägten— 1990'er des neuen Deutschlands. Leitende Frage war, wie sich ihr kultureller Zusammenhang der radikalen Rechten öffnen konnte und warum sich diese Entwicklung so gravierend fortsetzte. Aufgenommen in der Region Hannover zwischen den einflussreichen Chaostagen 1983/84 und 1994/1995 oder anders eingeordnet – kurz nach dem Pogrom von Rostock-Lichtenhagen (22.-26.8.1992), im Zeitraum der Mordanschläge von Mölln (23.11.1992) und Solingen (29.5.1993) wie auch parallel zur Aushandlung des Asylrecht zerschlagenden „Kompromisses“ am 26.5.1993. Produziert unter Verwendung von Archivmaterial sowie von persönlichen Foto- und Filmdokumenten der Berichtenden. Ein Film von Astrid Franke / Ralf Steckert u.a.: Medienzentrum d. Politischen Instituts, Universität Hannover, 1993. Erstausstrahlung: h1 (OK Hannover), 1996. Kontakt rst: http://www.ifbe.uni-hannover.de/steckert.html
Erinnerungen, Reflexionen, Vorstöße und Selbstbehauptungen: Deutsche Skinheads erschienen (und erscheinen) vielen allgemein als Synonym für deutschen Neonazismus. Zu recht? Akteur_innen der umstrittenen ‚Subkultur' erklären sich hier im erzählenden Interview. Der Film präsentiert Oral-History über den Alltag und die Lebenswelt von (nicht faschistischen) Oi- und Trojan-Skins der 1980'er Jahre in der BRD sowie der frühen – von nationalistischer und rassistischer Gewalt geprägten— 1990'er des neuen Deutschlands. Leitende Frage war, wie sich ihr kultureller Zusammenhang der radikalen Rechten öffnen konnte und warum sich diese Entwicklung so gravierend fortsetzte. Aufgenommen in der Region Hannover zwischen den einflussreichen Chaostagen 1983/84 und 1994/1995 oder anders eingeordnet – kurz nach dem Pogrom von Rostock-Lichtenhagen (22.-26.8.1992), im Zeitraum der Mordanschläge von Mölln (23.11.1992) und Solingen (29.5.1993) wie auch parallel zur Aushandlung des Asylrecht zerschlagenden „Kompromisses“ am 26.5.1993. Produziert unter Verwendung von Archivmaterial sowie von persönlichen Foto- und Filmdokumenten der Berichtenden. Ein Film von Astrid Franke / Ralf Steckert u.a.: Medienzentrum d. Politischen Instituts, Universität Hannover, 1993. Erstausstrahlung: h1 (OK Hannover), 1996. Kontakt rst: http://www.ifbe.uni-hannover.de/steckert.html996.
Erinnerungen, Reflexionen, Vorstöße und Selbstbehauptungen: Deutsche Skinheads erschienen (und erscheinen) vielen allgemein als Synonym für deutschen Neonazismus. Zu recht? Akteur_innen der umstrittenen ‚Subkultur' erklären sich hier im erzählenden Interview. Der Film präsentiert Oral-History über den Alltag und die Lebenswelt von (nicht faschistischen) Oi- und Trojan-Skins der 1980'er Jahre in der BRD sowie der frühen – von nationalistischer und rassistischer Gewalt geprägten— 1990'er des neuen Deutschlands. Leitende Frage war, wie sich ihr kultureller Zusammenhang der radikalen Rechten öffnen konnte und warum sich diese Entwicklung so gravierend fortsetzte. Aufgenommen in der Region Hannover zwischen den einflussreichen Chaostagen 1983/84 und 1994/1995 oder anders eingeordnet – kurz nach dem Pogrom von Rostock-Lichtenhagen (22.-26.8.1992), im Zeitraum der Mordanschläge von Mölln (23.11.1992) und Solingen (29.5.1993) wie auch parallel zur Aushandlung des Asylrecht zerschlagenden „Kompromisses“ am 26.5.1993. Produziert unter Verwendung von Archivmaterial sowie von persönlichen Foto- und Filmdokumenten der Berichtenden. Ein Film von Astrid Franke / Ralf Steckert u.a.: Medienzentrum d. Politischen Instituts, Universität Hannover, 1993. Erstausstrahlung: h1 (OK Hannover), 1996. Kontakt rst: http://www.ifbe.uni-hannover.de/steckert.html
Das Jahrzehnt beginnt mit zwei Volltreffern: Am 8.Juli 1990 schiesst Andreas Brehme Deutschland zum Fussball-Weltmeister. Am 3.Oktober feiert das Land die Wiedervereinigung. Der Einheitsrausch endet zehn Jahre später mit Katerstimmung: Millenniumsangst und New Economy-Crash. Dazwischen: Jahre im Zeichen der âSpassgesellschaftâ. In Neon-Farben, bauchfreien Tops und Plateauschuhen feiern Millionen von Techno-Jüngern auf der Love Parade. Claudia Schiffer verzaubert die Modewelt und kreiert den Beruf des Supermodels. Abseits der Laufstege sind âArschgeweihâ und Bauchnabelpiercing Ausdruck eines veränderten Körperkults. Die Ãra Kohl endet mit der Spendenaffäre, Gerhard Schröder macht als âBrioni-Kanzlerâ von sich reden, und das ganze Leben scheint eine Comedy. Neue Medien vernetzen die Welt und eröffnen vielversprechende Geschäftsfelder. Internet-Firmen locken auch den âkleinen Mannâ an die Börse. Als sei alles nur ein Spiel, macht die Gier nach Profit die halbe Nation zu Zockern. Lauter, schöner, schneller â ein Jahrzehnt der Dekadenz. Auf der anderen Seite: Rechtextreme zünden ein Haus in Solingen an, fünf Menschen sterben. Die âPrinzessin der Herzenâ kommt bei einem Autounfall in Paris ums Leben. Das Jahrhunderthochwasser der Oder fordert 140 Tote und verursacht Schäden von einer halben Milliarde D-Mark. Auf 5,4 Milliarden D-Mark Bankschulden bringt es der Baulöwe Utz Jürgen Schneider, der als beispielloser Betrüger in die Geschichte eingeht. Was mit âblühenden Landschaftenâ beginnt, endet an der Schwelle zum Millennium mit der Angst vor dem Untergang. SPIEGEL TV Reportage dokumentiert unterhaltsam, informativ und augenzwinkernd das letzte Jahrzehnt vor dem Jahrtausendwechsel. Kommentiert werden die Ereignisse von Persönlichkeiten, die diese Jahre geprägt haben, u.a. Campino, Norbert Blüm, Sebastian Krumbiegel, Bärbel Schäfer, Marusha, Frank Busemann, Harry Wijnvoord, Guido Buchwald, Lilo Wanders, Joey Kelly, Ulrich Meyer und Jürgen Schneider
Karl Adolf Eichmann (* 19. März 1906 in Solingen; † 1. Juni 1962 in Ramla bei Tel Aviv, Israel), SS-Obersturmbannführer, war als Leiter des für die Organisation der Vertreibung und Deportation der Juden zuständigen Referats des Reichssicherheitshauptamtes (RSHA) zentral mitverantwortlich für die Ermordung von schätzungsweise sechs Millionen Menschen im weitgehend besetzten Europa. Im Jahr 1960 wurde er von israelischen Agenten aus Argentinien nach Israel gebracht, wo ihm der Prozess gemacht wurde. Zwei Jahre später wurde er zum Tode verurteilt und hingerichtet.
Ursprung und Idee der minimolix war und ist es, unsere Heimatstadt Solingen in dem sich bietenden Nachtleben zu bereichern und um Facetten der elektronischen Musik, die uns besonders am Herzen liegen und bewegen zu erweitern. Im Vordergrund steht dabei eine ausgelassene Clubnacht zu schaffen, die Begeisterte der elektronischen Musik mitreißt und fertig bringt auch andere in den Bann zu ziehen, die sich vorher noch nicht für diese Musikrichtungen interessierten.
Dabei stand von Anfang an eine gewisse musikalische Struktur im Mittelpunkt, die durch unsere Residents Tobias Christoph, Juergen Potzkoten und Nicolas Stefan verkörpert wird. Zur sinnvollen musikalischen Erweiterung und Ergänzung werden außerdem regelmäßig interessante Acts, wie in der Vergangenheit z.B. Triple R, Christian Linder, Herbert Boese usw. eingeladen.