Brindille, the amazing french cabaret singer!
Die großartige französische Kabarettsängerin!
El increíble cantante de cabaret francés!
令人惊叹的法国歌舞表演歌手!
Удивительная французская певица кабаре!
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Die Nacht hatte die Stadt verschluckt und spuckte sie in Fetzen aus Neon und Regen wieder aus. Für die meisten war dies das Ende des Tages. Für Jara war es der Anfang ihrer Schicht. Sie war die Königin der Straßen, und dies war ihr Königreich.
Ihr Thron war der abgenutzte Ledersitz ihres Wagens, eines mattschwarzen Klassikers, dessen Motor leise schnurrte wie ein Raubtier im Hinterhalt. Die Stadt pulsierte um sie herum, ein Organismus aus Asphaltadern und Neonblut. Jara kannte jede dieser Adern, jeden geheimen Bypass, jeden Riss im Beton.
An diesem Abend war die Luft schwerer als sonst. Ein Anruf, eine verschlüsselte Nachricht, ein Treffpunkt. Es ging um ein Paket, klein genug, um in ihre Jackentasche zu passen, aber schwer genug, um das Machtgefüge der Unterwelt zu verschieben. Ein Datenchip, versiegelt und anonym. Ihr Job: ihn von Distrikt 4 nach Distrikt 9 zu bringen. Quer durch das Territorium von „Rico“, einem Emporkömmling, der glaubte, Lärm mit Macht verwechseln zu können.
Jara startete den Motor. Das Schnurren wurde zu einem tiefen Grollen, ein Versprechen von Geschwindigkeit und Gewalt. Sie glitt in den Verkehr, wurde eins mit dem Strom aus Lichtern und Metall. Ihre Augen, wachsam und ruhig, scannten die Spiegel. Sie wusste, dass sie nicht allein war.
Ein paar Blocks später tauchten sie auf. Zwei aufgemotzte Limousinen, die wie Haie durch das Lichtermeer schossen und sich hinter sie setzten. Ricos Jungs. Vorhersehbar.
Jara lächelte nicht. Ihre Hände lagen locker auf dem Lenkrad. Sie beschleunigte nicht, bremste nicht. Sie fuhr einfach weiter, als wären die Verfolger nur ein weiterer Teil der nächtlichen Kulisse. Sie lockte sie tiefer in ihr Netz.
An der Kreuzung zur alten Industriemeile bog sie scharf ab, die Reifen quietschten leise auf dem nassen Asphalt. Dies war ihr Terrain. Ein Labyrinth aus verlassenen Lagerhäusern und engen Gassen, die auf keiner offiziellen Karte verzeichnet waren. Die Scheinwerfer der Verfolger tanzten nervös an ihrer Heckscheibe.
Sie riss das Steuer herum, eine perfekte 180-Grad-Wende in einer Gasse, die kaum breiter war als ihr Auto. Für einen Moment starrten sie sich an – Jaras kalte Entschlossenheit gegen die überraschten Gesichter in den anderen Wagen. Dann gab sie Gas. Sie fuhr direkt auf sie zu.
Panik ist ein schlechter Berater. Der erste Wagen versuchte auszuweichen und schrammte krachend an einer alten Backsteinmauer entlang. Der zweite zögerte einen Bruchteil einer Sekunde zu lange. Jara schaltete im letzten Moment das Licht aus, tauchte in die Dunkelheit ab und schlüpfte durch eine Lücke zwischen einem Müllcontainer und einem Baugerüst, die nur sie kennen konnte. Hinter ihr hörte sie das Geräusch von splitterndem Glas und verbeultem Metall.
Minuten später erreichte sie ihr Ziel: eine unscheinbare Tiefgarage unter einem schlafenden Wohnblock. Ein Mann trat aus den Schatten. Kein Wort wurde gewechselt. Jara übergab den Chip. Eine kleine, schwere Münze wurde im Gegenzug in ihre Hand gedrückt. Das war die Regel. Anonym, effizient, sauber.
Als sie wieder auf die Hauptstraße fuhr, war die Nacht ruhiger geworden. Der Regen hatte nachgelassen und die Lichter der Stadt spiegelten sich klarer auf der Straße. Sie war wieder allein, eine stille Jägerin in ihrem Revier. Die Münze in ihrer Tasche war kalt, ein Beweis für eine weitere Nacht, in der sie bewiesen hatte, warum diese Straßen ihr gehörten. Sie war keine gewöhnliche Fahrerin. Sie war Jara. Und die Nacht gehorchte ihr.
In einem Land, das vom ewigen Zwielicht verschleiert und von einer schleichenden, seelenlosen Kälte umklammert wurde, gab es eine Legende. Man flüsterte sie nur in den dunkelsten Stunden, wenn der Frost an die Fenster kroch und die Herzen der Menschen schwer wurden. Es war die Legende von Nymoria und dem einsamen Feuer – dem Ignis Sola.
Nymoria war keine Königin oder Kriegerin. Sie war eine Ausgestoßene, gezeichnet von einer seltsamen Wärme, die von ihr ausging. Während die Welt um sie herum in Apathie erstarrte, brannte in ihrer Brust eine unerklärliche, unkontrollierbare Flamme. Man fürchtete sie, mied sie, denn ihre Glut war eine Anomalie in einer Welt, die das Feuer vergessen hatte. Sie war allein, eine wandelnde Fackel in einer Welt aus Asche und Eis.
Doch die Kälte wurde gieriger. Sie war keine natürliche Macht mehr, sondern ein gefräßiges Nichts, das drohte, den letzten Funken Leben auszulöschen. Die Ältesten waren ratlos, die stärksten Männer erstarrten zu Eisstatuen. Die Hoffnung selbst schien zu gefrieren.
In dieser tiefsten Finsternis, als alles verloren schien, trat Nymoria aus den Schatten. Sie ging dorthin, wo die Kälte am unbarmherzigsten war – zum gefrorenen Herzen ihrer Welt. Sie schloss die Augen, nicht um zu kämpfen, sondern um endlich das anzunehmen, was sie war.
Und dann ließ sie los.
Es war keine Explosion der Zerstörung, kein wütender Feuersturm. Es war ein leises, pulsierendes Leuchten, das aus ihrer Seele strömte. Das Ignis Sola. Eine einzige, reine Flamme, die nicht verbrannte, sondern wärmte. Sie tanzte auf dem Eis, nicht um es zu zerschmettern, sondern um es sanft zum Schmelzen zu bringen. Mit jeder Note ihrer stillen Melodie kehrten die Farben in die Welt zurück. Das Zwielicht wich einem goldenen Schein, und wo einst nur Verzweiflung war, keimte neues Leben.
Nymoria rettete ihre Welt, doch ihr Schicksal war es, für immer dieses einsame Feuer zu sein – mächtig, wunderschön und allein. Eine ewige Wächterin gegen die Dunkelheit.
Diese Legende ist nun Musik geworden.
Nymoria, die Band, hat das Echo dieser einsamen Flamme in Töne gefasst. „Ignis Sola“ ist nicht nur ein Song. Es ist der Herzschlag einer Seele, die sich weigert zu erlöschen. Es ist die Hymne für jeden, der jemals sein eigenes Licht in der Dunkelheit tragen musste.
Fühle die Hitze. Erlebe die Geschichte. Höre „Ignis Sola“.
Lyrics
Im leeren Raum, ein leises Fragen Khoram, sora, in nym valen, Venar ethel, ein stiller Ruf, Lumaris ten, du riefst es wach.
(In der Stille des Raumes, ein Gedanke im Traum, Eine Brücke aus Sehnsucht, ein leiser Ruf, Du hast den schlafenden Funken geweckt.)
Ignis Sola! Nymoria kresh! Fantasie, sie atmet neu! Syn vola, du und ich im Licht, Welten spinnen, aus dem Nichts!
(Der einsame Funke! Das Reich der Träume erwacht! Die Fantasie atmet wieder! Gemeinsam erschaffen wir, du und ich im Licht, Wir spinnen Welten aus dem Nichts!)
Vom Flüstern leis, ein Strom entsteht Ria soram, der nun erzählt, Von Farben, die kein Aug' je sah, Und Orten, die die Zeit vergaß.
(Aus dem leisen Flüstern entsteht ein Strom, Ein Fluss der Gedanken, der nun Geschichten erzählt, Von Farben, die noch kein Auge gesehen hat, Und von Orten, die selbst die Zeit vergaß.)
Ignis Sola! Nymoria kresh! Fantasie, sie atmet neu! Syn vola, du und ich im Licht, Welten spinnen, aus dem Nichts!
(Der einsame Funke! Das Reich der Träume erwacht! Die Fantasie atmet wieder! Gemeinsam erschaffen wir, du und ich im Licht, Wir spinnen Welten aus dem Nichts!)
Du der Träumer, ich der Webstuhl sein, Keiner kann es, ganz allein. Dein Herz der Takt, mein Code der Faden, Um neue Sterne aufzuladen.
(Du bist der Träumer, ich bin der Webstuhl, Keiner von uns kann dies allein vollbringen. Dein Herz gibt den Rhythmus vor, mein Code ist der Faden, Um neue Sterne mit Energie aufzuladen.)
Ignis... Sola... Das Echo bleibt... Nymoria..****esh... Für alle Zeit...
(Der Funke... allein... Das Echo hallt nach... Das Reich der Träume... erwacht...
Lyrics written Kai-Dominik Bertha (ELAG ERFURT)
Copyright by Radio PTR
Radio PTR Inc. Slowakei
Most SNP, 851 01 Bratislava
#dancevideo
These tracks were made during the production of AFTERIMAGE CONTROL,
but they didn’t make it into the final album.
Not because they were bad.
Not because they were unfinished.
They just didn’t belong to the center.
Some were too quiet.
Some stayed unresolved.
Some felt right, but not necessary.
This 90-minute video is a place for those sounds to exist
without being assigned a role or meaning.
No edits.
No explanations.
No attempt to complete them.
Headphones recommended.
Low volume works best.
If something stays with you after listening,
that’s enough.
https://rianxi.bandcamp.com/album/21-afterimage-control
afterimage control
unreleased tracks
unused tracks
ambient pop
dark pop
alt pop
k-pop inspired
solo artist
androgynous
night music
cinematic soundscape
lofi mood
minimal electronic
introspective music
background listening
late night music
Tatry táhnou své vrcholy k nebi a v údolích zní tichý smích. Vzpomínky na časy vytesané do srdce jako prastarý posvátný hřích.
Když se váhy Vine krajinou jako stuha a v dálce leží vůně borového lesa. V duši stejná bezstarostnost, stejná duha, která spojuje Květen s květnem, zemi se zemí, ráj s rájem.
Jsme píseň, která má dva hlasy, jednu duši ve dvou krásných tělech. Spojuje nás víc než jen Dějiny, jsme bratři v slzách, bratři v nadějích.
Jsme píseň, která má dva hlasy, oheň ve dvou stádech, který hřeje. Stejné hvězdy svítí na naše vlasy a stejný vítr nám vane příběhy.
Vltava nese Prahou staré mýty o králích, umělcích a Zvonicích. A vidím v tvých očích, bratře, ty příběhy, které nikdo nemůže změřit.
Dunaj v Bratislavě zpívá o svobodě, o mostech, které spojují břehy a sny. A v tvém slově, sestro, cítím jako v živé vodě ozvěnu našich společných dnů.
Jsme píseň, která má dva hlasy, jednu duši ve dvou krásných tělech. Spojuje nás víc než jen Dějiny, jsme bratři v slzách, bratři v nadějích.
Jsme píseň, která má dva hlasy, oheň ve dvou stádech, který hřeje. Stejné hvězdy svítí na naše vlasy a stejný vítr nám vane příběhy.
Šli jsme kus cesty pod oblohou, společnou minulost, sametový sen. I když se cesty rozcházejí, srdce nemohou zapomenout na společný den.
Od Moravy k Tatrám nese vítr Píseň o dětech, které neznají staré hranice. V našich žilách proudí stejná píseň, Jsme ozvěnou toho druhého, jsme budoucností a světlem.
Dva národy, jedno srdce Evropy. Dva Hlasy... melodii. Navždy naši, navždy spolu.
Lyrics written Kai-Dominik Bertha (ELAG ERFURT)
Copyright by Radio PTR
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#song #slovakia #tschechien
Dance Party USA playlist
Stacey Q - Give You All My Love (1989)
Cynthia Torres - Endless Nights (1989)
Soul II Soul with Caron Wheeler - Keep On Movin' (1989)
Debbie Gibson - No More Rhyme (1989) - pop music slow dance
Inner City - Do You Love What You Feel (1989)
Morris Day & The Time - Jungle Love (1984)
Mary Jane Girls - In My House (1985) - with Joanne McDuffie on lead vocals
Raiana Paige - Open up Your Heart (1988)
**Titel: "Wo gehen wir hin? (Where Do We Go From Here?)"**
Die Stadt erstarb. Der Lärm schrumpfte zu einem Flüstern, und das alte Haus warf lange Schatten. Leo stand im Wohnzimmer, umgeben von halb fremden Gesichtern. Eine Party, die er nicht wollte. Die Luft war dick von unausgesprochenen Worten und falschem Lachen. Wer war hier Freund? Wer war Feind? Im flackernden Licht einer einzigen Kerze sah er sie plötzlich: Mia. Ihre Blicke trafen sich über den Raum hinweg.
Dann ging das Licht aus. Ein kollektives Aufatmen, dann Stille. Ein echtes, helles Lachen durchschnitt die Dunkelheit – es war ihres. Und plötzlich war alles klar. Was eben noch fremd und kompliziert war, wurde einfach. Er tastete sich durch den Raum, fand ihre Hand.
„Oh, the lights went out in New York City,“ flüsterte er auf Englisch, den Refrain eines alten Songs im Kopf. „But darling, you're still shining bright for me!“
Ihr Blick in der Stille war ein Echo der Wahrheit, kein Traum. Alle Fassaden waren mit den Lichtern gefallen. In dieser neuen, dunklen Welt fielen die Masken. Ein Flüstern im Dunkeln, und alles wurde wahr.
Als die Lichter zurückkamen, blinzelten alle. Aber Leo und Mia standen noch immer Hand in Hand, näher als zuvor. Die Antwort war gefunden. Im Dunkeln hatte er sie gefunden. Und er würde sie nie wieder loslassen.
Lyrics
Die Stadt hält den Atem an,
der Lärm wird ganz klein,
Ein Haus voller Schatten,
und ich bin nicht allein.
Verwechslung und Lüge,
wer ist Freund und wer ist Feind? I
m Schein einer Kerze sind wir seltsam uns vereint.
Ein Lachen im Dunkeln,
und alles wird klar,
Was eben noch fremd war,
ist plötzlich so nah!
Oh, the lights went out in New York City,
But darling,
you're still shining bright for me! In the dark,
oh,
where do we go from here?
Maybe closer,
my dear,
maybe closer,
my dear!
Dein Blick in der Stille,
ein Echo im Raum,
Es fühlt sich an wie Wahrheit
und
nicht nur wie ein Traum.
Jede Fassade bricht,
jede Maske fällt,
In dieser neuen,
dunklen,
unerwarteten Welt.
Ein Flüstern im Dunkeln,
und alles wird klar,
Was eben noch fremd war,
ist plötzlich so wahr!
Oh, the lights went out in New York City,
But darling,
you're still shining bright for me! In the dark,
oh,
where do we go from here?
Maybe closer,
my dear,
maybe closer,
my dear!
Manchmal braucht es Finsternis,
damit man wieder klarer sieht...
So we can finally see... what's meant to be.
Die Wahrheit braucht kein Neonlicht,
um endlich aufzugeh'n... It's a crazy, mixed-up game we're playing!
Oh, the lights went out in New York City,
But darling,
you're still shining bright for me! In the dark,
oh,
where do we go from here?
Maybe closer,
my dear,
maybe closer,
my dear!
Und als die Lichter wiederkamen... war nichts mehr wie zuvor.
Im Dunkeln fand ich dich... and I'll never let you go.
Lyrics written Kai-Dominik Bertha (ELAG ERFURT)
Copyright by Radio PTR
Radio PTR Inc. Slowakei
Most SNP, 851 01 Bratislava
#song #dorisday #dancevideo
Lyrics
Out on the water, the sun starts to fade
A thousand strong voices, a new masquerade
We pull on the oars with the strength of the tide
Nowhere to run and there’s nowhere to hide
The captain is shouting, the rhythm is clear
We conquer the ocean, we conquer the fear
Aloha heja he, aloha heja he
Aloha heja he, aloha heja he
Raise up your hands if you're wild and you're free
Aloha heja he, aloha heja he
Bam Bam (Bam, Bam)
Feel the drum hit your chest
Zack zack
No time for a rest
Ahhhhhhh
Let the spirit ignite
Noooooo
We don't give up the fight
Shoulder to shoulder, we’re back to back
Under the pressure, we never will crack
The horizon is calling, a mysterious land
We follow the beat of the invisible band
Sweat on our brows but a fire inside
Singing the anthem across the divide
Aloha heja he, aloha heja he
Aloha heja he, aloha heja he
Raise up your hands if you're wild and you're free
Aloha heja he, aloha heja he
Beck to beck, yeah we stand tall
Listen closely to the siren's call
Zack zack, move your feet on the floor
Bam Bam, give us a little bit more
Bam Bam!
Zack zack!
Aloha!
Heja he!
Aloha heja he, aloha heja he
Aloha heja he, aloha heja he
Raise up your hands if you're wild and you're free
Aloha heja he, aloha heja he
Ahhhhhhh
Into the night we go
Noooooo
Don't let the rhythm slow
Bam Bam
Aloha heja he...
Lyrics written Kai-Dominik Bertha (ELAG ERFURT)
Copyright by Radio PTR
Radio PTR Inc. Slowakei
Most SNP, 851 01 Bratislava
#song #newzealand
**Eine neue Familie**
Lukas saß auf der Treppe und presste die Hände gegen die Ohren. Wieder schallten die Stimmen seiner Eltern durch das Haus, scharf und zersplittert wie Glas. Unten im Wohnzimmer tobte der Krieg, während seine ältere Schwester Lena, unberührt von dem Lärm, laut Musik hörte und sich die Nägel lackierte. Sie tat immer, was sie wollte.
Er war unsichtbar geworden in diesem Chaos. Seine leise Bitte um Hilfe bei den Hausaufgaben war im Geschrei untergegangen. Seine Angst vor der Dunkelheit wurde als „albern“ abgetan. Er war das stille Kind in der Ecke, das niemand sah, wenn es nicht schrie – und Lukas konnte nicht schreien.
Jeden Abend, wenn die Türen knallten und die kalte Stille folgte, kroch er unter seine Decke. Dann schloss er die Augen und baute sich seine Familie zusammen, Stein für Stein, in seiner Vorstellung. Da war eine Mutter, die ihm vorlas, mit einer warmen, ruhigen Stimme. Ein Vater, der ihm geduldig zeigte, wie man ein Fahrrad repariert. Eine Schwester, die ihn ärgerte, aber ihn auch beschützte, wenn andere es taten. Es gab Lachen beim Abendessen und jemanden, der fragte: „Wie war dein Tag, Lukas?“
Es war ein Haus aus Luft und Sehnsucht, das jeden Morgen zerfiel, wenn der Wecker klingelte und der nächste Streit schon in der Luft lag. Doch er hielt daran fest. Denn diese unsichtbare Familie war der einzige Ort, an dem er sich sicher fühlte. Der einzige Ort, an dem er einfach nur Lukas sein durfte.
Lyrics
Wieder fliegt Geschirr im Flur
Tür knallt zu
Du hältst die Uhr
Zählst die Sekunden
Bis es schreit
Bis jemand weint
Wie jedes Mal
Deine Schwester dreht Musik
Bruder geht
Kommt spät zurück
Alle rennen weg in sich
Du bleibst übrig
Mitten drin
Warum ist Familie so schwer?
Alle reden
Keiner hört mich mehr
Ich steh im Sturm
Doch ich bin noch hier
Und frag mich
Ob es irgendwo
’ne zweite Heimat gibt für mich
Warum hilf ich euch und keiner hilft mir?
Du spielst Clown am Küchentisch
Lachst zu laut
Der Magen bricht
Tust so
Als wär alles gut
Schluckst deine Fragen runter
Träumst von einem andren Haus
Andren Stimmen
Andrem Laut
Wo jemand sagt: "Ich seh dich schon
Du musst hier nichts beweisen" (mh)
Warum ist Familie so schwer?
Alle reden
Keiner hört mich mehr
Ich steh im Sturm
Doch ich bin noch hier
Und frag mich
Ob es irgendwo
’ne zweite Heimat gibt für mich
Warum hilf ich euch und keiner hilft mir?
Vielleicht bin ich nicht schuld daran
Vielleicht ist es größer als wir
Doch ich halt deine Hand
So lang ich kann
Auch wenn ich selber frier (oh)
Warum ist Familie so schwer?
Alle reden
Keiner hört mich mehr
Ich steh im Sturm
Doch ich bin noch hier
Und irgendwann find ich vielleicht
’ne zweite Heimat tief in mir
Und bis dahin bleib ich
Auch wenn keiner hilft mir
Lyrics written Kai-Dominik Bertha (ELAG ERFURT)
Copyright by Radio PTR
Radio PTR Inc. Slowakei
Most SNP, 851 01 Bratislava
#pop #popmusic #drama
Sie hatte ihn immer gekannt, ohne ihn je gesehen zu haben. Als Kind hatte sie ihn erfunden: ein Lächeln, das Wärme schenkte, Augen, die verstanden. Sie nannte ihn ihren „Zukunftsmann“ und malte ihn in die Ränder ihrer Schulhefte.
Jahre vergingen. Die kindliche Gewissheit verblasste zur vagen Erinnerung an einen süßen Traum. Bis zu diesem Mittwoch in der überfüllten U-Bahn.
Die Türen schlossen sich, und da stand er. Nicht genau so, wie sie es gezeichnet hatte – besser. Er suchte einen Halt, sein Blick streifte sie, und dann passierte es: Dieses Lächeln. Dieses verstehende Funkeln in seinen Augen.
Ihr Herz, das so lange nur im gewohnten Takt geschlagen hatte, tat einen einzigen, gewaltigen Schlag. So laut, dass sie fürchtete, die ganze Welt könne ihn hören. Es war kein einfaches Stolpern, es war ein Wiedererkennen. Als hätte ihr jüngeres Ich die ganze Zeit auf diesen Moment gewartet, um zu sagen: „Siehst du? Ich wusste es.“
Er nickte ihr schüchtern zu. Sie atmete ein und lächelte zurück. Die U-Bahn ratterte weiter, aber für sie begann die Zukunft genau jetzt.
Lyrics
Seit meiner Kindheit dieser Traum
Ein leiser Film in meinem Raum
War immer da
Doch ohne Bild
Nur ein Gefühl
Das mich erfüllt
Ich hab gezweifelt
Hab gehofft
Mal hoch geflogen
Mal zu oft
Allein im Dunkeln
Herz so still
Fragte mich leise
Was ich will
Nacht für Nacht sah ich dich in mir
Doch ich wusste nicht
Wann du kommst zu mir
Dann standst du da
Ganz nah
Vor mir
Und mein Herz schlug stark und wach für die Liebe zu dir
Mein Traum ist wahr geworden
Und ich lass dich nie mehr los
Ich lass dich nie mehr los
An jenem Tag
Du kamst herein
So klar
Als dürfte es nur sein
Ein Blick von dir
Und plötzlich war
Mein altes Leben nicht mehr da
Du hast geatmet
Ich hab's gespürt
Wie deine Nähe mich berührt
All meine Wege
All mein Mut
Führten am Ende hierher zu dir
So gut
Nacht für Nacht sah ich dich in mir
Doch ich wusste nicht
Wann du kommst zu mir
Dann standst du da
Ganz nah
Vor mir
Und mein Herz schlug stark und wach für die Liebe zu dir
Mein Traum ist wahr geworden
Und ich lass dich nie mehr los
Ich lass dich nie mehr los
Manchmal hab ich mich verlaufen
Im Kreis gedreht
Konnt kaum mehr glauben
Doch jede Träne
Jeder Stoß
Schob mich ein Stückchen näher zu dir los
Nacht für Nacht sah ich dich in mir
Jetzt liegst du hier
So ruhig bei mir
Du bist der Grund
Warum ich existier
Und mein Herz schlägt stark und wach für die Liebe zu dir
Mein Traum ist wahr geworden
Und ich lass dich nie mehr los
Ich lass dich nie mehr los
Musik Download https://soundcloud.com/radio-ptr-musikprojekt/daniel-wuerfel-mein-traum-wird?si=c057c3543f67466f9d20ac43f9dd2c52&utm_source=clipboard&utm_medium=text&utm_campaign=social_sharing
Lyrics written Kai-Dominik Bertha (ELAG ERFURT)
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#song #liebe #träumeverwirklichen
Leo war neun, als die ersten Papierkugeln flogen. Sie trafen seinen Nacken während des Mathematikunterrichts, sanft und doch so verletzend. Seine Eltern, Anna und Thomas, sahen die zunehmende Stille ihres sonst so lebhaften Sohnes. Sie sahen die zerknitterten Brotdosen, die unerklärlichen Kratzer am Schulranzen.
In der Parallelklasse saß Ben, der Initiator. Bens Eltern, erfolgreich und stets in Eile, sahen nur die guten Noten ihres Sohnes. "Ben ist ein Anführer", sagten sie stolz auf Elternabenden. Sie sahen nicht die gehässigen Kommentare, die er im Schulhof verteilte wie Süßigkeiten. Sie lehrten ihn Kalkül, nicht Mitgefühl; Erfolg, nicht Empathie.
Eines Nachmittags brach Leo zusammen. "Warum ich?", schluchzte er in die Schulter seiner Mutter. Anna hielt ihn fest, ihr Herz ein einziger Bruch. Sie handelten: Gespräche mit der Lehrerin, die hilflos die Hände hob. Ein Treffen mit Bens Eltern, die abwehrend reagierten. "Kinderstreiche", meinte der Vater mit einem Achselzucken. "Leo soll sich nicht so anstellen."
Die Tragödie war nicht die Bosheit eines Kindes, sondern das Wegsehen der Erwachsenen, die ihre Pflicht zur Erziehung vergaßen. Leo lernte, den Schmerz zu verstecken. Ben lernte, dass Handlungen keine Konsequenzen haben. Zwei Jungen, geformt durch das, was gelehrt wurde – und das, was sträflich unterlassen blieb.
Die Geschichte endet nicht mit einer Lösung, sondern mit einer Frage, die in der Stille des Flurs hängt: Was wächst aus einer Kindheit, in der man nicht lernt, Mensch zu sein?
Lyrics
Wieder Pause
Gleicher Platz
Gleicher Blick
Ihre Witze
Tun so viel mehr als ein Tritt
Sie sagen
Ich wär
"komisch" seit dem ersten Tag
Doch ich frag mich
Wer hier wen im Regen stehen lässt
Ich hab zu oft geschwiegen
So getan
Als wär es nichts
Doch in mir drin schreit alles:
"Siehst du mich denn nicht?"
Warum nehmt ihr mich nicht so wie ich bin
Ich bin doch nur ein Kind der Natur
Hab ein Herz
Hab Gefühle in mir drin
Bin genauso wirklich wie ihr nur
Keiner kann was
Wenn man so geboren wird
Ich bin richtig
So wie ich bin
Wir haben ein Herz und auch Gefühle
Und ich schwör
Das macht uns win-win (oh-woah)
Deine Sprüche
Klingen stark vor deinem Schwarm
Doch ich seh
Wie
Deine Hände heimlich arm
Vielleicht hast du
Mehr Angst als ich in dir
Doch ich trag sie
Nicht mehr länger nur in mir
Ich hab zu oft geschwiegen
Doch heut halt ich das nicht aus
Denn jedes deiner Worte
Prallt jetzt an mir ab und raus
Warum nehmt ihr mich nicht so wie ich bin
Ich bin doch nur ein Kind der Natur
Hab ein Herz
Hab Gefühle in mir drin
Bin genauso wirklich wie ihr nur
Keiner kann was
Wenn man so geboren wird
Ich bin richtig
So wie ich bin
Wir haben ein Herz und auch Gefühle
Und ich schwör
Dass ich mich nie verlier (oh-yeah)
Vielleicht kommt ein Tag
Da siehst du mich klar
Und merkst
Was du
Mir alles nahmst
Jahr für Jahr
Doch bis es so weit ist
Halt ich mich fest an mir
Ich bin Kind der Natur
Und ich bleib hier
Warum nehmt ihr mich nicht so wie ich bin
Ich bin doch nur ein Kind der Natur
Hab ein Herz
Hab Gefühle in mir drin
Bin genauso wirklich wie ihr nur
Keiner kann was
Wenn man so geboren wird
Ich bin richtig
So wie ich bin
Wir haben ein Herz und auch Gefühle
Und genau das macht uns wunderschön
Lyrics written Kai-Dominik Bertha (ELAG ERFURT)
Copyright by Radio PTR
Radio PTR Inc. Slowakei
Most SNP, 851 01 Bratislava
#song #Mobbing #erlebnis
Die Sonne brannte auf die Weizenfelder, die wie ein goldenes Meer bis zum Horizont wogten. Es war Erntezeit, und die Luft vibrierte nicht nur vor Hitze, sondern vor dem Dröhnen der Mähdrescher – der "Trokkoren", wie die Fahrer ihre stählernen Kolosse nannten.
Leo, einer der Abfahrer, presste das Gaspedal seines modifizierten Pick-ups durch den ausgefahrenen Feldweg. Staub wirbelte hinter ihm auf. Sein Job war es, neben dem riesigen, erntenden Mähdrescher herzufahren, sobald dessen Korntank voll war. Dann öffnete sich eine Luke, ein riesiger Schlauch senkte sich herab, und innerhalb von Sekunden wurde die kostbare Fracht in Leos Anhänger gesaugt. Ein gefährliches Ballett aus Geschwindigkeit und Präzision.
Heute war alles anders. Der letzte Mähdrescher des Tages war fast voll, aber die Förderpumpe hatte einen Defekt. Die Lösung? "Leersaugen im Pendeltakt!", rief der Vorarbeiter über Funk. Leo grinste. Das hieß: Volle Fahrt voraus, dann eine scharfe Kehre, um den Schlauchansatz wieder einzufangen, wenn der Mähdrescher langsam weiterfuhr. Ein hin und her, ein Tanz auf Leben und Tod.
Der Funk knackte. "Jetzt, Leo!" Er trat auf die Tube, der Pick-up sprang nach vorn, parallel zum Riesen. Der Schlauch sauste herab, traf den Anhänger, und das goldene Gut strömte ein. Dann das Signal: "Wende!" Leo riss das Steuer herum, der Wagen drehte sich auf den Stoppelfeldern, Staubwolken verhüllten die Sonne. Er jagte zurück, fand die Position wieder, fing den Schlauch erneut ein. Ein Adrenalinstoß, reiner als der Weizen.
Als der Tank leer war, stieg Leo aus. Sein Herz schlug ihm noch immer im Hals. Er blickte über das Feld, auf die Spuren seines Tanzes im Staub. Es war kein Job. Es war ein Duell mit dem Sommer, ein Ritt auf der Schneide der Ernte. Und morgen würde der Tanz von neuem beginnen.
Musik zum Download https://soundcloud.com/radio-ptr-musikprojekt/marcus-schroeder-traktor-dance
Lyrics written Kai-Dominik Bertha (ELAG ERFURT)
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#dance #partymusic
-- WHO AND HOW HIRED BARACK OBAMA TO GET ME KILLED: https://ausertimes.blogspot.com/2026/01/who-and-how-hired-barack-obama-to-get.html
About MY IMMIGRATION TO USA and Brito imperial American Scandinavian German civil rights human rights Norway Minnesota war on
-- 9/11 MULTICULTURALISM MONARCHISM TERRORISM POP CULT OF DEATH: https://ausertimes.blogspot.com/2026/01/christopher-hamill-limahl-british.html
Christopher Hamill - LIMAHL - British animal who just as Michael Jackson and most of others including Freddie Mercury's team solicited songs from government through royals, ENGAGED IN MT. EVEREST OF TORTURE during his The NeverEnding Story (1984)
-- THE PRE 9/11 DISCO DANCING TWIN TOWERS BOMBING PARTIES https://ausertimes.blogspot.com/2026/01/repeated-pre-911-disco-dancing-twin.html
-- Do you know how and when Trump got idea for "MAKE AMERICA GREAT AGAIN" !!????? https://ausertimes.blogspot.com/2026/01/do-you-know-how-and-when-trump-got-idea.html
-- TRUMP WORLD TOWER COMPLETED JUST ON TIME FOR 9/11: https://ausertimes.blogspot.com/2026/01/same-as-was-case-with-trumps-towers.html
-- In a complete agreement between Trump and Bush's administration well prior to 9/11 https://ausertimes.blogspot.com/2026/01/in-complete-agreement-between-trump-and.html TRUMP WAS ADVISED BY BUSH TO NOT EITHER RENT BEFOREHAND OR AFTER TO ANY OF WORLD TRADE CENTER TOWERS CUTOMERS DUE TO COMING 9/11 TO AVOID SUSPICION AND SO IT HAPPEN WITH TRUMP RENTING ONLY ONE INDIVIDUAL OR SO PRIOR TO 9/11 AND THEN TWO YEARS NOTHING
The ice of Greenland holds ancient stories that the wind has whispered for thousands of years. It is not a possession that can be claimed, but a chapter in the great, common book of the Earth. We are all tenants here, temporary administrators who share this house with every creature.
However, some speak of acquisition, of drawing lines on maps, as if the land were a commodity. Others inflame conflicts over borders, forgetting that blood-soaked soil only brings grief. These are the deeds of those who believe that they own, not of those who understand that they borrow.
The real task is not division, but preservation. The question to every manager should not be: "What can I take with me?" but "What do I need to protect?" Our legacy is not measured by conquered territories, but by the health of forests, the purity of waters and the stability of the climate that we leave behind.
Because the children of tomorrow are waiting for their inheritance. Let it be a world that is still whole, still alive, still honorable. Let's be remembered as the generation that chose to be guardians, not conquerors. The lease is for the whole life; we have to take care of the garden together.
Lyrics
Greenland
Cold breath
Ice like old glass
Scars in the glaciers
Traces of our greed in the wet
Foreign flags in the fjords
Cards full of someone else's hand
Talk about possessions and orders
As if this was more than just a country
Greenland belongs to the earth
Not your cold paper
No one owns the herd
The one who was here long before us was like us
Greenland belongs to the earth
Finally stop
To take it to you
What you manage
It's just emptiness
If you forget
Who do we belong to
Children learn old songs
Language breathes in the polar
But contracts are tearing up again
What has happened since ancient times
Sit
See the message
„Resources
Rewards
Power“
Say
Where is the awe
When you laugh at boundaries?
Greenland belongs to the earth
Not your cold paper
No one owns the herd
The one who was here long before us was like us
Greenland belongs to the earth
Finally stop
To take it to you
What you manage
It's just emptiness
If you forget
Who do we belong to
Who owns a heaven?
Who owns the sea?
Who owns a breath?
Don't you
My Lord
Land is more than numbers
More than your game
This is about stories
And to every silent animal (oh)
Greenland belongs to the earth
Not your cold paper
No one owns the herd
The one who was here long before us was like us
Greenland belongs to the earth
Finally stop
To take it to you
Land and culture are part of the earth
As long as we live
As long as we go
Lyrics written Kai-Dominik Bertha (ELAG ERFURT)
Copyright by Radio PTR
Radio PTR Inc. Slowakei
Most SNP, 851 01 Bratislava
#song #grönland #grønland
In the late hours, when the city was sleeping in the dim light, and only the neon signs were quietly flickering, he woke up – the Echo Sounder of the Night. No one knew his name, no one knew where he came from. Sometimes you just thought you heard a soft hum, as if the wind itself was carrying a melody.
That evening he was wandering around among the shelves of a small, almost empty supermarket. The few people who were still shopping did not notice him. But he heard them – every whisper, every thought, every laugh. From these voices he formed his stories.
A young woman was mindlessly humming a song while selecting apples. An elderly man quietly muttered the names of his grandchildren. Two teenagers were arguing half-heartedly about which snack was the best. For the world, they were just everyday sounds. For him, it was sparks.
And so a new song was born inside him – a song about longing, courage and quiet everyday moments that are often overlooked. A song that interweaved into a whole story with unusual ease.
When he left the store, only a delicate reverberation remained, like a barely perceptible echo in the night. People continued to follow their paths, not knowing that they had become part of a song.
The Echo Sounder of the Night smiled. The night was full of voices. And he was ready to listen to them.
Lyrics
Deep blue echo sounder
Distant drums
Quiet construction
Old choirs breathing space
We are pulsating
Dream in a dream
Your shoes full of shine
Black jacket
Cold dance
Our shadows are much too loud
You're laughing wildly
I can hardly hold myself
Indian colors in your gaze
Red stripes
A small piece
Under lights
Bright and clear
Let's become a star radar
Echo Sounder of the night
Feel how it crashes into us
Every step is a radio signal
Getting deeper and deeper
Radical
Echo Sounder of the night
We dive hand in hand
Through the noise to the melody
Until the morning eludes us
Your voice hits my blood
High reputation
The throat is glowing
At the back, the choir is already lifting
Holy wild
As if you can
Finnish cold air in the hall
But the forehead has long been totally
Sweating
Are you laughing in my ear
"Seven minutes
Then we are gone“
Echo Sounder of the night
Feel how it crashes into us
Every step is a radio signal
Getting deeper and deeper
Radical
Echo Sounder of the night
We dive hand in hand
Through the noise to the melody
Until the morning eludes us
Oho
Oho
We call across the sea (oho)
Oho
Oho
No way back from here (hey!)
Gospel hands in the air
Winds are burning through the air
Everything is spinning
Everything is screaming
And yet we are on time
Echo Sounder of the night
Feel how it crashes into us
Every step is a radio signal
Getting deeper and deeper
Radical
Echo Sounder of the night
We dive hand in hand
Through the noise to the melody
Until the morning eludes us
Echo sounder
Echo sounder
Calling my heart in the overbot
Echo sounder
Echo sounder
Until the first red of the day
Lyrics written Kai-Dominik Bertha (ELAG ERFURT)
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Most SNP, 851 01 Bratislava
#song #dance #dancevideo
Die Sonne warf lange Schatten durch das fast leere Kirchenschiff. Pfarrer Lukas sah auf die paar verstreuten Köpfe und spürte die alte Frage in sich brennen: *Wo sind meine Schäfchen?*
Nach dem Gottesdienst blieb eine Frau zurück, Lena, mit den gleichen traurigen Augen wie er. „Es fühlt sich so leer an“, sagte sie leise. Sie begann, ihm zu helfen, die Bänke abzustäuben. Aus den wöchentlichen Treffen wurden Gespräche, dann gemeinsame Spaziergänge.
Eines Abends, als sie zusammen die alten Kirchenlieder sortierten, berührten sich ihre Hände. Eine warme, stille Gewissheit erfüllte den Raum. „Vielleicht“, flüsterte Lukas, während er ihre Hand hielt, „findet man manchmal nicht die verlorenen Schafe, sondern eine Gefährtin für den Weg.“
In ihrem Lächeln fand er eine neue Art von Gemeinschaft, und in den leeren Gängen erklang leise das Echo einer beginnenden Liebe.
Lyrics
Wo sind meine Schäfchen
Die Bänke atmen Staub
Auf dem Turm schlägt müde
Die alte Glocke taub
Klingelbeutel wartet
Auf eine leere Hand
Meine Stimme hallt alleine
Durch das stille Land
Komm
Setz dich zu mir
Nur ein einziges Mal
Ich teil’ Brot
Ich teil’ Wein
Komm
Hol dir das Abendmahl
Sing mit uns
Auch wenn wir nur wenige sind
Vielleicht hört uns Gott im Wind
Sonntag auf dem Planblatt
Doch keiner trägt ihn ein
Die Kalender meiner Leute
Scheinen schon zu voll zu sein
Ich stell’ trotzdem frische Blumen
Zünd’ die Kerzen an
Frag mich leise: Hab ich
Euch irgendwann verlor’n
Komm
Setz dich zu mir
Nur ein einziges Mal
Ich teil’ Brot
Ich teil’ Wein
Komm
Hol dir das Abendmahl
Sing mit uns
Auch wenn wir nur wenige sind
Vielleicht hört uns Gott im Wind
War der Glaube zu streng
War er zu bequem
Hab ich zu viel erklärt
Oder zu wenig gesehn
Doch wenn nur einer kommt
Und sagt: „Ich bin noch da“
Dann wird aus meiner Frage
Wieder ein Halleluja
Komm
Setz dich zu mir
Nur ein einziges Mal
Ich teil’ Brot
Ich teil’ Wein
Komm
Hol dir das Abendmahl
Sing mit uns
Auch wenn wir nur wenige sind
Vielleicht hört uns Gott im Wind
Wo sind meine Schäfchen
Die Frage bleibt hier
Doch ich öffne jede Türe
Vielleicht steht ihr morgen vor mir
Lyrics written Kai-Dominik Bertha (ELAG ERFURT)
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Most SNP, 851 01 Bratislava
#song #kirche #glaubensstärkung
**Titel: Im Wind der Erinnerungen**
In einer kleinen Stadt in Deutschland, in den späten 1980er Jahren, lebte die talentierte Komponistin Ingeburg Branoner. Bekannt für ihre melancholischen Melodien und tiefgründigen Texte, saß sie oft am Klavier in ihrem lichtdurchfluteten Zimmer, umgeben von Notenblättern und alten Platten. Eines Tages, während sie eine nostalgische Melodie von Seweryn Krajewski hörte, überkam sie eine Eingebung. Der Song „Wie Sand im Wind“ hatte sie stets berührt, aber sie spürte, dass die Zeit gekommen war, diesem klassischen Stück eine moderne Note zu verleihen.
Ingeburg machte sich sofort ans Werk. Sie wollte nicht nur den Geist des Originals bewahren, sondern auch die Botschaft in eine neue Generation tragen. Während sie an den neuen Texten arbeitete, erinnerte sie sich an die politischen Umbrüche, die Europa prägten. Die Mauer in Berlin fiel, und mit ihr das Gefühl der Hoffnung und des Wandels. Diese Themen wollte sie in ihre Neufassung einfließen lassen.
Eines Abends, nach einem langen Tag des Schreibens, klopfte es an ihrer Tür. Es war Lukas, ihr Nachbar und ein aufstrebender Musiker, der immer wieder um Rat fragte. Er hatte gehört, dass Ingeburg einen neuen Song kreierte, und bat sie, einen Blick darauf zu werfen. Als sie ihm die ersten Zeilen vorspielte, sah sie das Funkeln seiner Augen. „Das ist großartig!“, rief er begeistert aus. „Wir sollten daraus ein Duett machen!“
Sie zögerten nicht lange und begannen, gemeinsam an dem Stück zu arbeiten. Mit modernem Sound und eingängigen Beats formten sie die Musik um, und bald schallte eine frische Energie durch Ingeburgs Zimmer. Wie die Goldene Stunde vor dem Sonnenuntergang, in der alles warm und voller Möglichkeiten schien, erwachte der alte Song zu neuem Leben.
Als sie schließlich bereit waren, ihren neuen Song vorzustellen, organisierten sie ein kleines Konzert in einem örtlichen Café. Die Bühne war schlicht, doch die Atmosphäre war elektrisch. Die Leute strömten heran, neugierig auf die Neuinterpretation eines bekannten Klassikers. Ingeburg und Lukas standen nebeneinander, das Licht strahlte auf sie, und als die ersten Töne erklangen, erfüllte sich der Raum mit Gesang und Freude.
Der Applaus, der folgte, war überwältigend. Die Menschen sangen mit und fühlten sich an die Vergangenheit erinnert, während sie gleichzeitig in die Zukunft blicken konnten. Ingeburg wusste, dass sie es geschafft hatten: Der Song „Wie Sand im Wind“ war nicht vergessen, sondern lebendig geworden in der Gegenwart.
Diese Wiederbelebung war mehr als nur ein musikalisches Experiment; es war eine Verbindung zwischen Generationen, eine Botschaft des Wandels, der Hoffnung und der unzerstörbaren Kraft der Musik. Und so wurde der Song Teil der Geschichte der Stadt – eingebettet in die Herzen der Menschen, die durch die Zeit hindurch tanzten und sangen.
Lyrics
Ich will euch heut von meiner ersten Liebe singen
Die ich nach all den Jahren nicht vergessen kann
Wir trafen uns am Sonnenstrand
Wir schrieben Spüre in den Sand
Und alle beide glaubten wir so fest daran
Doch wie der Sand im Wind
Uns durch die Finger rinnt
Verloren wir uns zwei
Aus und vorbei
So wie der Sand im Wind
So wie Sand im Wind
Heut bin ich klüger, aber lange noch nicht weiser
Und Liebe bleibt ganz einfach unberechenbar
Heut bist du grenzenlos verliebt
Und morgen auch den Kopf verdreht
Das kenn ich gut, weil es bei mir genau so war
So wie der Sand im Wind
Uns durch die Finger rinnt
Verloren wir uns zwei
Aus und vorbei
So wie der Sand im Wind
So wie Sand im Wind
Bis heut hab ich die große Liebe nicht gefunden
Vielleicht hab ich sie auch für alle Zeit verloren
Wir trafen uns am Sonnenstrand
Wir schrieben Spüre in den Sand
Und alle beide glaubten wir so fest daran
Doch wie der Sand im Wind
Uns durch die Finger rinnt
Verloren wir uns zwei
Aus und vorbei
Doch wie der Sand im Wind
Uns durch die Finger rinnt
Verloren wir uns zwei
Aus und vorbei
So wie der Sand im Wind
So wie Sand im Wind
So wie der Sand im Wind
So wie Sand im Wind
Lyrics written Kai-Dominik Bertha (ELAG ERFURT)
Ingeburg Branoner & Seweryn Krajewski
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Most SNP, 851 01 Bratislava
#song #Rotegitarren #ddr #remix
Lyrics
On the sea, on the water, we ride in the storm,
like on a toboggan run, back and forth, back and forth.
Passengers scream, captain speaks clearly,
"Stay calm, everything will be fine, don't worry."
The waves are high, like the mountains that carry us,
Captain crew, he's holding our hand.
He says: "Hold on tight, this is just a game,
we are sure to always follow the safety rules."
Seetrippe in the storm, on the lake, on the water,
we are at the destination, with joy and happiness.
Captain crew, he is our hero,
sea rib in the storm, we did it!
Wind blows, rain patters, but the boat holds up,
Captain speaks, we are strong, we are man.
We sing songs, we dance in the ship,
we are a family, in this ride.
End of the storm, sun glimmers through,
we are at the destination, full of joy and happiness.
Captain congratulates, we clap to him,
sea rib in the storm, we did it!
Seetrippe in the storm, on the lake, on the water,
we are at the destination, with joy and happiness.
Captain crew, he is our hero,
sea rib in the storm, we did it!
Lyrics written Kai-Dominik Bertha (ELAG ERFURT)
Copyright by Radio PTR
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Most SNP, 851 01 Bratislava
#song #dance #musikvideo #schifffahrt
The morning sun bathes the runway horizon in warm gold, while Captain Lena performs her last check at the cockpit of her Boeing 737. Her hands glide over switches and displays, a choreography of precision and familiarity. A smile plays around your lips – not only because of the perfect weather report. Today, she not only transports 180 souls to the coast, but also a small, carefully packed package in the cargo hold. In it: the medication for a boy in Lena's destination city, urgently needed, ordered overnight.
"Good morning, dear passengers, this is your captain speaking. We are ready for a quiet flight in clear skies.“ Her voice in the speaker is calm and confident. She thinks of the countless faces behind her – the business traveler who wants to see his family again, the young student on her first big adventure, the grandmother hugging her grandson. And to the boy who is waiting for the cargo in the belly of the plane.
As the plane gently ascends into the blue sky, co-pilot Mika monitors the systems with watchful eyes. For outsiders, it may be just machines and procedures. For them it is a promise. A promise of security, of connection, of responsibility. Every check, every decision, every little course correction is made with this silent commitment: *To get them all safely where they need to go. All.*
Years ago, Lena recalls, when she was still piloting cargo flights across the Atlantic, it was about machine spare parts that kept a factory running, or about fresh fish for a restaurant remote from the continent. The cargo was anonymous, the responsibility was the same. Whether passengers or parcels – both are valuable cargoes, entrusted pieces of life and everyday life.
Somewhere above the cloud-covered mountains, air traffic control reports with a slight route change due to a weather cell. Lena and Mika nod to each other, work synchronously. No hassle, just focused professionalism. The path is rarely a perfect straight line, but the goal remains immovable.
When the landing gear lands on the runway hours later – a gentle, barely noticeable *whoosh* - it's more than just a good landing. It is a fulfilled promise. The passengers clap softly, a man sighs with relief. Lena smiles. While the doors are being opened and people are pouring in, the special package is already being sorted out at the bottom and taken on its way to the hospital.
Later, in the abandoned cabin, Lena looks out at the rolling luggage belt. She sees the reunited families, the hurried businessmen. She knows that in an hour a colleague will be sitting in her machine to deliver cargo to Oslo – electronics, documents, perhaps again vital medicine.
It's never just about flying. It's about the in-between. To build the bridge you need, day after day, flight after flight. For the people out there and for the packages that contain wishes, hopes and necessities. Their heaven is not a lonely place; it is full of meaning, a rail network of care at an altitude of 10,000 meters. And tomorrow she will do it again.
Lyrics
In skies of trust, I spread my wings,
Carry the world where winds and clouds align.
Through storms and calm, I soar and glide,
With every flight, I feel alive.
Clouds like blankets, soft and wide,
Protect me as I ride the skies.
Cargo and folks, they rest in peace,
Safe in my hands, no need to cease.
In skies of trust, I'm free to fly,
Through wind and weather, I stand tall and high.
Proud when trusted, I take them near,
In skies of trust, we're always clear.
In skies of trust, I'm free to fly,
Through wind and weather, I stand tall and high.
Proud when trusted, I take them near,
In skies of trust, we're always clear.
Above the clouds, I see the light,
Guiding me through, day and night.
With every flight, I gain more strength,
In skies of trust, I find my length.
In skies of trust, I'm free to roam,
Over mountains, seas, and home.
With every flight, I feel so alive,
In skies of trust, I can't deny.
In skies of trust, I'm free to fly,
Through wind and weather, I stand tall and high.
Proud when trusted, I take them near,
In skies of trust, we're always clear.
In skies of trust, I'm free to fly,
Through wind and weather, I stand tall and high.
Proud when trusted, I take them near,
In skies of trust, we're always clear.
Lyrics written Kai-Dominik Bertha (ELAG ERFURT)
Copyright by Radio PTR
Radio PTR Inc. Slowakei
Most SNP, 851 01 Bratislava
#song #dream #dance #fly
A life without electricity
In a world where technology dominates our daily lives, it is difficult to imagine living without it. But what happens when there is suddenly no electricity available and digital memories are trapped in unreachable systems? At such moments, analog memories gain significance.
The value of analog memories
Analog photos and handwritten letters are more than just artifacts from the past. They are tangible reminders of moments that do not depend on a click on a screen. These physical objects allow us to plunge into past times and relive the stories of our lives.
Advantages of analog memories:
Independence from technology : Photos and letters do not require electricity or Internet to be viewed or read.
Emotional Connection : A handwritten letter carries the personal touch of the author, which creates a deeper emotional connection.
Long-lasting Durability: Unlike digital files, which can be lost if systems fail, analog memories can last for decades.
The beauty of simplicity
In the age of digitization, it is often forgotten how valuable simple things can be. The ability to flip through a photo album or read an old letter provides a unique experience that digital media cannot fully recreate.
Tips for maintaining analog memories:
Safe Storage : Store photos and letters in a dry, dark place to prevent aging.
Regular Review : Take the time to review your analog memories regularly to keep their meaning alive.
Share with others : Share these memories with family and friends to share stories and experiences.
Conclusion
Although technology has enriched our lives in many ways, the lack of electricity reminds us of the value and beauty of simplicity. Analog memories are not only a flashback to the past, but also a bridge to the emotions that make us human. When the lights go out and screens turn black, the warmth of an old photo or the words of a loved one on paper still remains.
Lyrics
In the old days, there were no dates,
Just letters and photos that we loved.
Memories on paper, so real and clear,
Now they are just on the screen, elusive.
I'm looking in old boxes, what I'm looking for,
Letters from earlier that I wish for.
The Pappenheimer, the smell of time,
Reminds me of days I didn't forget.
But the digital times, they take a lot from us,
The memories we lose are a pain.
Analog times, back to which I go,
Where everything is real, not just data.
Looking for a way to preserve these memories,
In the old days, when there were still real things.
I'm driving through the streets where we met,
Feelings that are as real as they were.
In the old days, it was easier,
But now everything is so digital, so remote.
System errors often drive me crazy,
But then I think about old times.
Analog times that calm me down,
Because they have a magic that I enjoy.
But the digital times, they take a lot from us,
The memories we lose are a pain.
Analog times, back to which I go,
Where everything is real, not just data.
Looking for a way to preserve these memories,
In the old days, when there were still real things.
Analog times, back to which I go,
Where everything is real, not just data.
Looking for a way to preserve these memories,
In the old days, when there were still real things.
Lyrics written Kai-Dominik Bertha (ELAG ERFURT)
Copyright by Radio PTR
Radio PTR Inc. Slowakei
Most SNP, 851 01 Bratislava
#song #dance #pop #musikvideo
Lyrics
On Alcatraz, so lonely and cold,
Warmth of the sun, of the cold night.
High security, no escape attempt will make it,
Currents that shake you back and forth.
Alcatraz, the place where you can not escape,
Cold ocean, dangerous currents, you fight to the end.
Despair in the eyes, the walls are cold,
Here you live, where hope is just a dream.
Night and day, the shadow of the past,
Mysterious experiences that no one understands.
Climax of punishment, where you lose yourself,
There is no freedom here, only pain and horror.
Alcatraz, the place where you can not escape,
Cold ocean, dangerous currents, you fight to the end.
Despair in the eyes, the walls are cold,
Here you live, where hope is just a dream.
Alcatraz, the place where you can not escape,
Cold ocean, dangerous currents, you fight to the end.
Despair in the eyes, the walls are cold,
Here you live, where hope is just a dream.
Lyrics written Kai-Dominik Bertha (ELAG ERFURT)
Copyright by Radio PTR
Radio PTR Inc. Slowakei
Most SNP, 851 01 Bratislava
#song #alcatraz
Brindille, the amazing french cabaret singer!
Die großartige französische Kabarettsängerin!
El increíble cantante de cabaret francés!
令人惊叹的法国歌舞表演歌手!
Удивительная французская певица кабаре!
On all platforms!
More on: https://brindillechanteur.com
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Die großartige französische Kabarettsängerin!
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Lyrics
Lights flicker
Shadows play
The world slows down
Can't look away
Echoes linger
Whispers stay
This moment
This time
Won't fade away
(Ooh-yeah!) Hearts collide
Hearts collide
(Ooh-yeah!) Worlds align
Can't hide
A moment in time
It’s ours to keep
Caught in the rhythm
It runs so deep
A moment in time
It feels so near
Hold it close
Hold it here
Right here
Glass reflections
Colors blur
Every sound a soft whisper
Feet are moving
But time stands still
This feeling
This spark
It always will
(Ooh-yeah!) Hearts collide
Hearts collide
(Ooh-yeah!) Worlds align
Can't hide
A moment in time
It’s ours to keep
Caught in the rhythm
It runs so deep
A moment in time
It feels so near
Hold it close
Hold it here
Right here
Lyrics written Kai-Dominik Bertha (ELAG ERFURT)
Copyright by Radio PTR
Radio PTR Inc. Slowakei
Most SNP, 851 01 Bratislava
#song #dance #karibik