Lyrics
Out on the water, the sun starts to fade
A thousand strong voices, a new masquerade
We pull on the oars with the strength of the tide
Nowhere to run and there’s nowhere to hide
The captain is shouting, the rhythm is clear
We conquer the ocean, we conquer the fear
Aloha heja he, aloha heja he
Aloha heja he, aloha heja he
Raise up your hands if you're wild and you're free
Aloha heja he, aloha heja he
Bam Bam (Bam, Bam)
Feel the drum hit your chest
Zack zack
No time for a rest
Ahhhhhhh
Let the spirit ignite
Noooooo
We don't give up the fight
Shoulder to shoulder, we’re back to back
Under the pressure, we never will crack
The horizon is calling, a mysterious land
We follow the beat of the invisible band
Sweat on our brows but a fire inside
Singing the anthem across the divide
Aloha heja he, aloha heja he
Aloha heja he, aloha heja he
Raise up your hands if you're wild and you're free
Aloha heja he, aloha heja he
Beck to beck, yeah we stand tall
Listen closely to the siren's call
Zack zack, move your feet on the floor
Bam Bam, give us a little bit more
Bam Bam!
Zack zack!
Aloha!
Heja he!
Aloha heja he, aloha heja he
Aloha heja he, aloha heja he
Raise up your hands if you're wild and you're free
Aloha heja he, aloha heja he
Ahhhhhhh
Into the night we go
Noooooo
Don't let the rhythm slow
Bam Bam
Aloha heja he...
Lyrics written Kai-Dominik Bertha (ELAG ERFURT)
Copyright by Radio PTR
Radio PTR Inc. Slowakei
Most SNP, 851 01 Bratislava
#song #newzealand
**Eine neue Familie**
Lukas saß auf der Treppe und presste die Hände gegen die Ohren. Wieder schallten die Stimmen seiner Eltern durch das Haus, scharf und zersplittert wie Glas. Unten im Wohnzimmer tobte der Krieg, während seine ältere Schwester Lena, unberührt von dem Lärm, laut Musik hörte und sich die Nägel lackierte. Sie tat immer, was sie wollte.
Er war unsichtbar geworden in diesem Chaos. Seine leise Bitte um Hilfe bei den Hausaufgaben war im Geschrei untergegangen. Seine Angst vor der Dunkelheit wurde als „albern“ abgetan. Er war das stille Kind in der Ecke, das niemand sah, wenn es nicht schrie – und Lukas konnte nicht schreien.
Jeden Abend, wenn die Türen knallten und die kalte Stille folgte, kroch er unter seine Decke. Dann schloss er die Augen und baute sich seine Familie zusammen, Stein für Stein, in seiner Vorstellung. Da war eine Mutter, die ihm vorlas, mit einer warmen, ruhigen Stimme. Ein Vater, der ihm geduldig zeigte, wie man ein Fahrrad repariert. Eine Schwester, die ihn ärgerte, aber ihn auch beschützte, wenn andere es taten. Es gab Lachen beim Abendessen und jemanden, der fragte: „Wie war dein Tag, Lukas?“
Es war ein Haus aus Luft und Sehnsucht, das jeden Morgen zerfiel, wenn der Wecker klingelte und der nächste Streit schon in der Luft lag. Doch er hielt daran fest. Denn diese unsichtbare Familie war der einzige Ort, an dem er sich sicher fühlte. Der einzige Ort, an dem er einfach nur Lukas sein durfte.
Lyrics
Wieder fliegt Geschirr im Flur
Tür knallt zu
Du hältst die Uhr
Zählst die Sekunden
Bis es schreit
Bis jemand weint
Wie jedes Mal
Deine Schwester dreht Musik
Bruder geht
Kommt spät zurück
Alle rennen weg in sich
Du bleibst übrig
Mitten drin
Warum ist Familie so schwer?
Alle reden
Keiner hört mich mehr
Ich steh im Sturm
Doch ich bin noch hier
Und frag mich
Ob es irgendwo
’ne zweite Heimat gibt für mich
Warum hilf ich euch und keiner hilft mir?
Du spielst Clown am Küchentisch
Lachst zu laut
Der Magen bricht
Tust so
Als wär alles gut
Schluckst deine Fragen runter
Träumst von einem andren Haus
Andren Stimmen
Andrem Laut
Wo jemand sagt: "Ich seh dich schon
Du musst hier nichts beweisen" (mh)
Warum ist Familie so schwer?
Alle reden
Keiner hört mich mehr
Ich steh im Sturm
Doch ich bin noch hier
Und frag mich
Ob es irgendwo
’ne zweite Heimat gibt für mich
Warum hilf ich euch und keiner hilft mir?
Vielleicht bin ich nicht schuld daran
Vielleicht ist es größer als wir
Doch ich halt deine Hand
So lang ich kann
Auch wenn ich selber frier (oh)
Warum ist Familie so schwer?
Alle reden
Keiner hört mich mehr
Ich steh im Sturm
Doch ich bin noch hier
Und irgendwann find ich vielleicht
’ne zweite Heimat tief in mir
Und bis dahin bleib ich
Auch wenn keiner hilft mir
Lyrics written Kai-Dominik Bertha (ELAG ERFURT)
Copyright by Radio PTR
Radio PTR Inc. Slowakei
Most SNP, 851 01 Bratislava
#pop #popmusic #drama